Ankündigungen und Berichte...

Wanderung zur Stillensteinklamm

Mittwoch, 3. Oktober 2018 

Trotz etwas unbeständigen Wetters (es hat aber nicht geregnet) fuhren 14 wetterfeste Wanderer bis Grein. Dort begann die Wanderung auf schönen Waldwegen auf und ab bis zum Einstieg der Klamm. Von der Gießenbachmühle aufwärts beginnt der Wanderweg mit beeindruckenden Granitformationen und immer am Rande des Gießenbaches, der sehr wenig Wasser führte. Bei der steinernen Stube machten wir Rast. Eine Legende erzählt die Geschichte vom „Stillen Stein“, unter dem es wie in einem Tunnel aufwärts ging. Einige Brücken und viele Stufen führt der Weg hinauf bis wir nach ca 9 km und 2 ½ Std. das Wellnesshotel „Aumühle“ erreichten. Ein sehr gutes Mittagessen stärkte die müden Wanderer, bevor es wieder weiter ging. Der Rundweg zurück nach Grein führt wieder hinauf, hinab auf den Mühlviertler Bergen mit einem schönen Ausblick auf das Donautal, weil das Wetter immer schöner wurde. Nach 1 ½ Std. erreichten wir wieder den Parkplatz in Grein. Es war eine schöne Wanderung von insgesamt 16,5 km und ca 500 HM. Ich glaube es hat allen gefallen.

 

Wanderwoche im Ötztal

Am Montag um 7.00 Uhr früh ging es von Leonding los mit 29SB-Wanderern. Wir fuhren über Salzburg, beim Chiemsee vorbei, ins Bad Tölzer Land zur Mittagspause in Kochl am See. Es ging weiter über Garmisch Partenkirchen in Zugspitz Land, wo wir einen herrlichen Blick auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, hatten. Weiter ging es über den Fernpass auf Mieminger Plateau nach Mötz, wo wir die Wallfahrtskirche Maria Locherboden besichtigten und auch eine schöne Aussicht auf das Stift Stams und die Sprungschanze des Schigymnasiums genossen. Es ging jetzt durchs Tiroler Inntal ins Ötztal, wo wir nach kurzer Fahrt unser Ziel Umhausen und dasHotel Johannaerreichten. In der Nacht gab es etwas Regen und einige Gewitter.

 

Am Dienstag waren schon alle ganz heiß aufs Wandern. Es ging zuerst durch den Ort zum Kurhaus und einen schönen Waldweg entlang zum Stuibenwasserfall, welcher mit 159 m freiem Fall der höchste Wasserfall von Tirol ist. Einige von uns erklommen die vielen Stufen und eine Hängebrücke um bis zur Kante zu gelangen. Nach einer kleinen Mittagspause im Stuböbele ging es zum Ötzidorf wo wir in einem Film das Leben in der Steinzeit sahen. Nun ging es aber zum Greifvogelpark wo wir die Flugkünste der Adler, Falken, Milane, Geier und zweier Kolkraben bewunderten. Zurück im Ötzipark bekamen wir noch eine Führung mit sachkundigen Erklärungen zu den verschiedenen Behausungen der Steinzeit. Unsere netten Führer Marli und Luigi hatten auch viele Erklärungen über Umhausen und teilten uns in zwei Gruppen ein.

 

Am Mittwoch ging es zurück im Tal nach Ötz. Dort fuhren wir mit der Acherkogelbahn auf 2020 m in die AlmenregionHochötz. Hier teilten sich unsere Gruppen. Die Naturgenießer gingen links herum zur Kühtaile-Alm und weiter zur Balbachalm, wo sich unsere Gruppe nochmals teilte und 5 „Golden Girls“ einen kürzeren Weg machten. Der zweite Teil der Gruppe schritt langsam den steilen Weg Richtung Rosskopf. Auf einem Grat, wo sich der Weg teilte machten wir Rast und bald kam auch die Gruppe der Gipfelstürmer zu uns, die rechts herum gingen und noch den Wetterkreuzkogel auf 2591 m erklommen. Nach kurzer Rast ging es zur Bielefelder Hütte wo wir unser Mittagsmahl einnahmen. Ein Gipfel in der Nähe wurde auch noch erklommen und ein zünftiges Gipfelkreuzfoto wurde gemacht. Dann ging es wieder runter zur Bergstation wo wir im Widiversum noch eine kleine Runde um den See machten. Nach der Runde trafen wieder alle 3 Gruppen zusammen und es ging zurück nach Umhausen. Die Gruppe der Naturgenießer schafften 10 km und 400 hm und die Gipfelstürmer11,5 km und600 hm.

 

Am Donnerstag früh sah es morgens etwas trüb aus, aber der Wettergott meinte es gut mit uns. So ging es mit dem Bus ins hintere Ötztal, durch Längenfeld mit dem Aquadome, Sölden mit den vielen Geschäften und Hotels, bei Zwieselstein ging es dann ins Gurgeltal nach Obergurgel. Hier nahmen wir alle die Gondel der Hohe Mut-Bahn bis zur Mittelstation. Unsere 4 „Golden Girls“ fuhren bis zur Bergstation Hohe Mut auf 2670 m und genossen die herrliche Aussicht auf die Gletscher, und fuhren anschließend wieder zur Mittelstation wo sie den Wanderweg durch den Zirbenwald bis Obergurgel antraten. Die Gruppe Naturgenießer ging steil zur Schönwieshütte hinauf und genoss die schöne Aussicht nach Obergurgel und den Rest der verbliebenen Gletscher auf den dem Aussichtsplatz am Schönwiesköpfle. Anschließend gings zum Mittagessen zur Schönwieshütte, wo später auch die Gipfelstürmer eintrafenDiese gingen ins Gaisbergtal, sehr nahe am Gaisbergferner. vorbei, und machten noch den Aufstieg zur Hohe Mut Scharteauf 2600 m. Dann machten sie den Abstieg zur am herrlichen Gletscherbach gelegen Schönwieshütte. Anschließend stiegen beide Gruppen über den Zirbenweg, bei einem eindrucksvollen Wasserfall vorbei, nach Obergurgel ab, wo uns unser Bus wieder aufnahm. Unser Norbert fuhr dann noch die Auffahrt zur Mautstelle der Timmelsjoch Straße. Da hatten wir noch eine herrrliche Aussicht bis ins Inntal. Im Motorradmuseum sahen wir noch einige Oldtimer. Zurück ging es dann wieder nach Umhausen mit vielen Erklärungen von Luigi zu unserem Hotel Johanna. Hier verabschiedeten wir uns von unseren Wanderführern Luigi und Marli und bedankten uns für eindrucksvolle drei Tage.

 

Am Freitag ging es um halb neun Uhr wieder los nach Rietz im Inntal, wo wir in Mair’s Beerengarten einen interessanten Vortrag über die Beerenvermarktung und das Schapsbrennen bekamen. Es wurden auch Liköre und Schnäpse verkostet. Nun ging es weiter nach Ebbs wo wir uns in einem Bauerhofladen mit Tiroler Käse und Speck für daheim eindeckten. Anschließend ging es zum Mittagessen zum Sattlerwirt. Zum Abschluss besuchten wir noch die Erlebnisgärtner Hödnerhof. Ein riesiger Pflanzenmarkt mit über 1 Million Pflanzen. Nach einer kurzen Kaffeepause ging es jetzt flott über Aschau imChiemgau, nach Bernau am Chiemsee und über die Autobahn nach Hause, wo wir Leonding um 18.00 Uhr erreichten.

Wanderung zur Flehluckn (Fliehloch) m 27. Juni 2018

 

33 Wanderer fuhren am Mittwoch, 27, Juni 2018 in Fahrgemeinschaften bis Unterweitersdorf im Mühlviertel. Dort begann die Rundwanderung  bei herrlichem Wanderwetter. Auf dem U4 Wanderweg  ging es zur Weiglmühle, weiter nach Untervisnitz und auf Waldwegen stiegen die Senioren hinunter zum Fliehloch. Die Bewohner von Wartberg ob der Aist mussten sich vor vielen hundert Jahren vor plündernden und mordenden Feinden verstecken, deshalb gruben sie Löcher und Höhlen in den weichen Sandstein.  Die Wanderung führte weiter zum Gruber Gipfelkreuz mir herrlicher Aussicht ins umliegende Mühlviertel. Dort wurde Jausenpasue gemacht und Georg und Ilse Bäck versorgten uns mit einem köstlichen Gipfelschnaps. Nun stiegen die Wanderer hinab ins kleine Gusental und wanderten entlang des romantischen Kalchgruberwanderweges, wo uns eine Wegsperre fast am Weitergehen hinderte. Wir überquerten jedoch kurz danach eine kleine Brücke über die Gusen und stiegen nun hinauf entlang der Autobahn bis zur Jausenstation Glanzegg. Der Wirt verköstigte die fleißigen Wanderer mit köstlichem Schweinsbraten und Ripperl. Nach der Mittagspause führte der Weg nur mehr kurz zurück nach Unterweitersdorf. Die 33 Wanderer gingen rund 14 km in insgesamt  4 Stunden!

Landeswandertag

Am 15.Juni findet wieder der SB-Landeswandertag in Ried im Traunkreis statt. Wir Leondinger wollen wieder mit einer starken Gruppe dabeisein, der gemeinsame Auftritt wird durch unsere SB-Leonding T-Shirts betont wer noch keines hat bekommt natürlich eines zur Wanderung. Es gibt auch diesmal 3 verschiedene Strecken 3 KM, 6,6 KM und 11,5 Km und zum Abschluss im gemeinsamen Festzelt tritt Marc Pircher auf. Unterwegs gibt es wieder eine Labe-Stelle. Bitte um baldige Anmeldung bei mir. ( wir gehen natürlich nur bei Schönwetter). Die Anfahrt geschieht wieder mit Fahrgemeinschaften Treffpunkt evangelische Kirche.

Freundliche Grüße

 

Helmut F. Harrer

Seniorenbund-Obfrau-Stv.

Florianiweg 8, 4060 Leonding

Tel: 0650/2708102

Stadtwanderung - APRIL

              Am Mittwoch dem 18.April fand unsere SB- Monatswanderung von Urfahr auf den Pöstlingberg statt. Zuerst besuchten wir das Stadtrelief von Linz und Umgebung im Neuen Rathaus. Wo uns unser neues Mitglied Hr. Gemeinderat, Stadtrat, Nationalrat a. D  Dr. Peter Sonnberger einige Erklärungen über Alt-Urfahr und einiges aus der Linzer Stadtpolitik erzählte. Bei herrlichem Sonnenschein ging es anschließend  durch Alt-Urfahr bei der"Weberschule" beim "Steinmetzplatzl"  und der Ottensheimer-Straße entlang.  Jetzt ging es den Stadtwanderweghoch wo wir bei unserem Mitglied Lorenz Henny mit einem Schnapserl verwöhnt wurden und auf ihrer Terrasse einen herrlichen Blick über Linz genossen. Weiter ging es beim „Spatzenbauer“ vorbei  die Bergbahn-Trasse hoch zum „Schableder“wo wir noch einen kleinen Abstecher zum Donaufelsen machten um einen herrlichen Blick auf das Donautal bis Puchenau zu erhaschen. Weiter ging es zur Wallfahrtsbasilika auf dem Pöstlingberg wo wir noch die „Himmelbauer Krippe“ besichtigten. Nach einer kurzen Andacht mit Gesang in der Kirche und einigen Erläuterungen ging es zur wohlverdienten Mahlzeit zum Kirchenwirt in den schönen Gastgarten. Nach dem  Mahl ging es wieder hinunter zuerst den Kreuzweg entlang, dann über die „Moarwiesen“ durch ein kleines Wäldchen bis zum Petrinum mit seinen 999 Fenstern. Anschließend kamen wir wieder zu unseren Mitgliedern Christa und Peter Sonnberger   wo uns in ihrem schönen Haus in der Damaschkestrasse mit der Überraschung in Gestalt des lustig drauflos spielenden Ex-Linzer Buam Adi Pötscher erwartete. Peter ließ es sich nicht nehmen und machte noch eine Führung in seinem Haus durch seine reichhaltige Gemäldesammlung mit interessanten Erklärungen. Nachdem wir noch ausreichend zu trinken bekamen und sogar getanzt wurde verließen wir das gastliche Haus in der Gewissheit ein wertvolles Mitglied für unseren Seniorenbund Leonding gewonnen zu haben. Insgesamt erreichten wir bei herrlichem Sonnenschein sportliche 9 Km.   

Schneeglöckchenwanderung Wilhering

Zu unserer „Schneeglöckchen-Wanderung“ unter der Leitung von Maria Pucher trafen sich 18 SB-Mitglieder beim Parkplatz des Stiftes in Wilhering. Der erste Weg führte uns in die Stiftskirche,  die von 1733 bis 1751 errichtete wurde und zu den bedeutendsten Bauten des Rokoko im deutschen Sprachraum zählt. Weiter ging es durch den Stiftspark hinauf zu der Ortschaft Höf. Der Rundweg führte uns über die Rosenfelder, wo wir einen schönen Ausblick auf die Donau und auf Ottensheim genossen. Am Donauuferweg durch die Wilheringer Au sahen wir dann nur „weiß“ vor lauter Schneeglöckchen. Zum Gasthof Bündl in Fall war es dann nicht mehr weit und wir ließen uns das Mittagessen gut schmecken. Unser Helmut Harrer kam nach dem Asphalt-Stockschießen nach und auch seine Gisi. Zurück ging es am Fischlehrpfad mit vielen Schautafeln entlang der Donau mit schönem Blick auf den Ort und das Schloss Ottensheim. 
Wir wanderten ca. 9 km in 3 Stunden.

Wandern am Donau-Dammweg

 

Unsere 2. Wanderung 2018, geleitet von Max Froschauer,  führte uns von Au an
der Donau den Machlanddamm entlang bis zur Aist. Dort wanderten wir die Aist
flussaufwärts bis zur Stegmühle wo eine Energetikerin tätig ist. Aber leider
bekamen wir keine Erklärungen, denn auch Energetikerinnen erkranken
manchmal. Weiter ging es Richtung Schwertberg, bei Niedersebern nach
Oberwagram, mit einem kleinen Abstecher in Richtung Perg und dann zu unserem
Etappenziel, dem kleinen schmucken Markt Naarn.  Da wir gut in der Zeit
waren besichtigten wir noch die romanische Wehrkirche und den Friedhof von
Naarn, wo uns auffiel, dass sehr viele "Froschauer" hier begraben sind.
Einige von ihnen sind sogar Ehrenringträger der Gemeinde. Jetzt waren wir
aber nach 9 km Wanderung richtig hungrig uns wir speisten Gut und günstig
beim Kirchenwirt. Nach der Mittagsrast ging es bei schönem Wetter durch den
romantischen Aulehrpfad, mit vielen Schautafeln über die Pflanzen und
Tierwelt der Au. An vielen Schneeglöckchen und Krokussen vorbei ging es am
Ende der Au zu einem großen Aussichtsturm mit schönen Blick über die Donau
und das Machland. Natürlich besuchten wird auch den "Doni" einen riesigen
Blechfisch, das neueste Wahrzeichen von Au an der Donau. Jetzt ging es aber
hurtig zurück, an der Schifferkapelle und dem großen Hotel Lettner und dem
Jachthafen vorbei, zum Parkplatz. Wir hatten beachtliche 14 km hinter uns
gebracht und das Wetter hat auch gut ausgehalten. Sogar die Sonne blinzelte
manchmal hervor. Leider ließen sich viele durch das morgendliche leichte
 Schneien von dieser Wanderung abhalten, und so waren wir nur 6 Wanderer die
an der sachkundigen Führung von Max Froschauer teilnahmen.

Bericht - Stadtwanderung

Am 31. Jänner 2018 trafen sich 26 Wanderer bei fast frühlingshaftem Wetter bei der Universität Urfahr. Unter der Leitung von Edith Huebmer ging es gleich bergauf bis wir auf die Pferdeeisenbahn-Trasse Richtung St. Magdalena abbogen.


Die Pferdeeisenbahn wurde von Franz Ritter von Gerstner 1832 erbaut und führte von Budweis bis Urfahr, später bis Gmunden um Salz aus dem Salzkammergut nach Böhmen zu transportieren. …..
 
In St. Magdalena wurde die Pfarrkirche besucht und dann wanderten wir weiter über den Marienberg bis zur Leonfeldnerstraße. Beim Aufstieg auf den Grünberg, beim Kleingartenverein vorbei, kamen wir ganz schön ins Schwitzen. Am Waldweg bis zum Gasthaus Exenschläger konnten wir den Frühling richtig fühlen. Das Mittagessen mundete allen hervorragend und zum Abschluss gab es auf der schönen Terrasse vor dem Gasthaus für alle ein Schnapserl von Ilse Bäck. Der Abstieg auf dem „alten Feldweg“ entlang war etwas schmutzig, aber alle Teilnehmer erreichten wohlbehalten die Harbachsiedlung und mit der Straßenbahn ging es zurück nach Leonding.
 
Anna Hölzl

Stadtwanderung

Der Osten von Leonding

25 SB Teilnehmer trafen sich um 09.00 Uhr in Leonding bei der evangelischen Kirche. Zuerst ging es am Stadtwanderweg hinauf nach Imberg. Weiter hinunter nach Gaumberg und Untergaumberg. Unter der Unionstraße durch nach Keferfeld, wo wir unter anderem die Kirche  St. Theresia besichtigten. Das Gebiet um das Keferfeld hat früher einmal zum Pfarrgebiet Leonding St.Michael gehört.

Das Kirchenbauwerk St. Theresia nimmt in Fachkreisen der Architekten einen sehr hohen Rang ein! (Fachliteratur-Link) und wird von Experten als bislang letzter Dom der in Österreich gebaut wurde bezeichnet.

Weiter durch Haag nach St. Isidor. Dort erzählte uns die ehemalige Kinderdorfmutter Maria Mühlberger viel Interessantes über das Kinderdorf einst und jetzt. Außerdem durften wir noch die Kirche besuchen. Nun war Zeit zum Mittagessen im Restaurant Schmolmüller, wo wir nach 3h Geh- und Besichtigungszeit eintrafen und ausgezeichnet verköstigt wurden. Acht wetterfeste Wanderer machten sich trotz leichtem Regen auf den dreiviertelstündigen Rückweg durch Doppl, Hart und Reith nach Leonding. Der Rest bevorzugte das Auto oder die öffentlichen Verkehrsmittel.

 

Maria Pucher war eine sehr umsichtige Wanderführerin.

 

Grenzlandwanderung im September

Grenzlandwanderung  am "Grünen Band" am Mittwoch, 6. September 2017 nach Buchers.

 

 

Wer hätte das gedacht? Trotz schlechter Wetterprognose wurde es ein wunderschöner Wandertag!

38 Mitglieder des SB Leonding nahmen daran teil. Bei der Kapelle in Stadelberg bei Karlstift erwarteten uns Sepp und Ingrid Kirchmayr in der ehemaligen Heimat ihres Vaters. Dort konnten wir unseren Begleiter Erich Altmann begrüßen, der uns bei dieser Wanderung führte.

Wir gingen zur Kirche von Buchers, tschechisch Pohòri na Sumavè, von der nur mehr ein Teil steht. Erich ist der Gründer und Obmann des hiesigen Heimatvereins; er erzählte uns von der Geschichte des ehemaligen Marktes und dem tragischen Schicksal der Menschen, die hier lebten. Im Pfarrkaffee gab es eine gute Stärkung, dann wanderten wir  über hügeliges Gelände auf einen Höhenrücken im Gratzener Bergland. Einige kletterten auf die großen Wackelsteine, um das Gebiet zu überblicken.

Wir befanden uns hier am "Grünen Band Europas", wo bis 1989 der Eiserne Vorhang war und heute Naturschutzgebiet ist mit einer vielfältigen Tier-und Pflanzenwelt. Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir das Waldgasthaus Baronuv Most, wo wir bestens versorgt wurden.

Der Wettergott meinte es besonders gut mit uns: während unserer Mittagsrast regnete es kräftig, auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt klarte es auf, wir gingen noch zum Karpfenteich und konnten die schöne Landschaft der Hochmoorwiesen bei Sonnenschein erleben.Für einige unserer Gruppe war das Gebiet unserer Wanderung die Heimat ihrer Großeltern und Eltern.

Es war ein gelungner Wandertag, organisiert von Ilse Bäck, bereichert durch die Erklärungen von Erich Altmann, der sich besonders um die gute Nachbarschaft von Tschechen und Österreichern bemüht.

 

HINTERSTODER

Wenn unser Adi Pernkopf die Wanderer nach Hinterstoder holt, melden sich besonders viele an. Am Mittwoch, 19. Juli 2017 fuhren 39 SB-Mitglieder zum großen Parkplatz unterhalb der Höss-Seilbahn. Gut, dass es vormittags noch etwas bewölkt war, denn es ging gleich etwas steil bergauf. Aber der Weg führte großteils durch den Wald und oben angekommen genossen wir die herrliche Aussicht. Nun ging der Stodertaler Höhen-Weg gemütlich fast eben dahin, immer mit Blick auf die Berge wieSpitzmauer und gr. Priel. Vorbei am bäuerlichen Anwesen Fröstel ging es fortwährend taleinwärts über die Hannes Trinkl Weltcup-Strecke und später über die Talabfahrt. Natürlich gab es bei der Hitze einige Trinkpausen und einen netten Pausenplatz. Bergab Richtung Schiederweiher, wo für uns im Polsterstüberl reserviert war. Die Gruppe (9 Wanderer) unter der Leitung von Ilse Bäck und Anita Pernkopf, die sich für die kürzere Strecke rund um den Schiederweiher entschieden hat, wartete schon auf uns und gemeinsam genossen wir das wohlverdiente Mittagessen, das uns vorzüglich schmeckte. Zurück maschierten wir dann schon etwas müde über den Wanderweg entlang der Steyr zum Parkplatz. Dauer ca. 4 Stunden, 240 HM. Es war ein wunderschöner Wandertag bei herrlichem Sommerwetter und in einer beeindruckenden Gegend.

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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