Ankündigungen und Berichte...

Wandern mit Edith Huebmer

Am Mittwoch, 17. April 2019 fuhren 25 Wanderer nach Bad Leonfelden. Bei herrlichem Wetter und strahlendem Sonnenschein begann die Wanderung beim Lebzelter Kastner. Der Weg führte über Wiesen und Felder bis zum Waldrand. Nach einer kurzen Pause wanderten wir durch den wunderschönen gepflegten Miesenwald, der keine Forstschäden aufweist. Nach ca 2 Stunden erreichten wir die Schwedenschanze in Rading. Eine riesige Holzballustrade wurde im 30jährigen Krieg 1645 gegen den Einfall des Schwedenheeres errichtet und ein Teil davon steht bis heute. Sie steht unter Denkmalschutz, Kanonen und Schautafeln erinnern an diese Zeit. Zur Mittagsrast kehrten die Wanderer im Schwedenstüberl ein. Nach einer längeren Mittagspause wanderten alle auf dem Rückweg über die hügelige Mühlviertler Landschaft bei der Europäischen Wasserscheide und beim Stelzhamer Denkmal vorbei. Zu Ehren unseres großen Heimatdichters Franz Stelzhamer sangen wir drei Strophen des „Hoamatlandes“. Nach ca 1 Stunde erreichten alle wohlbehalten dem Parkplatz und zum Abschluss kehrten die meisten noch beim Lebzelter Kastner zu Kaffee und Kuchen ein. Ein gelungener Wandertag!   
 

Wandern mit Maria Floimayr

Unsere Wanderung am Mittwoch, 20. März 2019 war sehr schön. Es waren 2o Wanderer, die den schönen Tag genossen.  Die erste Einkehr war am Schablederweg bei unserer Henny, die uns mit Schnaps stärkte. Weiter ging es durch den Wald hinunter nach Puchenau, war gemütlich, nur der Weg neben dem Bach war etwas gatschig, aber es ist niemand  ausgeruscht.  Der Wirt  hat  für uns  die Tische schön hergerichtet und ich glaube, die Gruppe war soweit zufrieden. Gegen halb zwei Uhr sind wir zum Heimweg  aufgebrochen  und auf dem Treppelweg zurück nach Urfahr gegangen.

2. Walkingrunde

Am Donnerstag dem 21.Feber ging es am Kürnbergparkplatz los zur 2.Walking Runde 2019. Da es im Wald noch gatschig und eisig war, ging es am Waldrand entlang nach Rufling, beim Schloss Rufling vorbei wo uns Huebmer Edith einiges über die Geschichte des Schlosses erzählte. Jetzt ging es aber weiter zu unserem Mitglied Gerhard Dobetsberger der uns einen kleinen Einblick in seine Kanarienvogel und Finkenzucht gab. Wir sahen auch die unzähligen Pokale, Urkunden und Preise die er mit seiner Vogelzucht schon erreicht hat. Da er auch ein "großer" Jäger war bewunderten wir in seinem Jagdstüberl noch seine zahlreichen Jagdtrophäen und genossen noch das eine oder andere Zirbenschnapserl (selbst angesetzt). Nach der kleinen Pause ging es aber wieder zurück zum Berghamer Parkplatz. 18 SB-Walker schafften wieder tüchtige 6 Km und ein Teil von uns genoss noch einen gemütlichen Ausklang beim "Moar in`Imberg.

Wanderung - Quellenweg

WANDERTAG  - Wandern mit Anna Floimayer

Mittwoch, 13. März 2019

 

Quellenweg

 Treffpunkt Neues Rathaus. Wir gehen durch Alt Urfahr, dann über die Rudolfstraße und biegen in den Schablederweg ein. Vorbei beim Spatzenbauer Richtung Pöstlingberg. Unterhalb der Kirche halten wir uns links, überqueren die Straße beim Friedhof und kommen vorbei beim Freiseder.

Nach einem kurzen Straßenweg biegen wir ein in den Hochwald wo uns der Weg hinunter zum Quellenweg bringt, der nach Puchenau führt. In Puchenau angekommen gehen wir durch die Fußgängerunterführung zu unserem Gasthaus. Nachdem wir uns gestärkt haben wandern wir entlang der Donau auf dem neuen Treppelweg zu unserem Ausgangspunkt.

Man kann auch mit dem Zug zurückfahren. Haltestelle Puchenau ist in unmittelbarer Nähe.

 

Gehzeit ca. 3 Std.

 

Treffpunkt 9:30 Uhr beim Neuen Rathaus in Urfahr.

 

Wanderschuhe + Wanderstöcke sind empfehlenswert.

 

Information + Anmeldung (= erwünscht) bei Maria Floimayr,

Tel: 0664 3508985

 

 

Die Teilnahme an der Wanderung erfolgt, wie immer, freiwillig, und auf eigene Gefahr - der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung!

 

Februar-Wanderung mit Maria Pucher

Am 13.2.2019 machten sich 12 Wanderer um 9:30 Uhr auf zu unserer 16 km langen „Bildungswanderung" vorbei an derFa.Ebner Industrieofenbau - Ernst Huebmer informierte uns über den Betrieb in dem er 45 Jahre gearbeitet hatte, dann gehts zum "Schloß Rufling",wo uns Edith Huebmer die Geschichte des Anwesens erläuterte. Weiter ging es vorbei am "Steinernen Kreuz" und Thurnharting nach Pasching. Hier besichtigten wir die neue Kirche und machten im Paschinger Hof Mittag. Bei herrrlichem Wetter ging's weiter nach Staudach, Felling und Reith, wo wir beim "HUMER z'REITH " von den Familien Eßbichlund Mistlbacher im Hofladen mit Glühmost empfangen wurden und eine interessante Betriebsführung einschließlich einerMostverkostung erhielten. Um 16:00 Uhr erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Freinbergrunde

Die erste Wanderung des Seniorenbundes Leonding am 16. Jän. 2019 mit 28 Teilnehmern führte uns vom Gasthof Niederberger hinauf Richtung Freinberg.  Bei der „Stupa“, einem buddhistischen Friedenssymbol machten wir Halt und gingen 3x um den Lebensbaum, der Frieden, Glück und Harmonie bedeutet. Weiter ging die Wanderung über die Barbarakapelle bis zur Franz Josefswarte. Der Donaublick auf den Fluss und ins Mühlviertel war an diesem Tag bei herrlichem Sonnenschein und fast frühlingshaftem Wetter besonders eindrucksvoll. Die Wanderer stiegen nun hinab auf dem Donausteig bis zu Pfarrkirche St. Margareten. Die Kalvarienbergkirche sowie die Maria Thal Kapelle wurden besichtigt. Wir wanderten weiter durch das Zaubertal bergauf in die Lärchenau. Alle tüchtigen Wanderer stiegen nun einen steilen Steig hinauf zur Anschlussmauer, eine historische Mauer als Verbindung der Maximiliantürme. Der Weg führt durch ein Loch der Mauer weiter durch Wald und Gestrüpp bis zum Dreizehnerturm. Von dort ging es wieder zurück hinunter zum Gasthof Niederberger und nach 3 stündiger Wanderung zu einem wohlverdienten Mittagessen.  

Edith Huebmer

Wanderung zur Stillensteinklamm

Mittwoch, 3. Oktober 2018 

Trotz etwas unbeständigen Wetters (es hat aber nicht geregnet) fuhren 14 wetterfeste Wanderer bis Grein. Dort begann die Wanderung auf schönen Waldwegen auf und ab bis zum Einstieg der Klamm. Von der Gießenbachmühle aufwärts beginnt der Wanderweg mit beeindruckenden Granitformationen und immer am Rande des Gießenbaches, der sehr wenig Wasser führte. Bei der steinernen Stube machten wir Rast. Eine Legende erzählt die Geschichte vom „Stillen Stein“, unter dem es wie in einem Tunnel aufwärts ging. Einige Brücken und viele Stufen führt der Weg hinauf bis wir nach ca 9 km und 2 ½ Std. das Wellnesshotel „Aumühle“ erreichten. Ein sehr gutes Mittagessen stärkte die müden Wanderer, bevor es wieder weiter ging. Der Rundweg zurück nach Grein führt wieder hinauf, hinab auf den Mühlviertler Bergen mit einem schönen Ausblick auf das Donautal, weil das Wetter immer schöner wurde. Nach 1 ½ Std. erreichten wir wieder den Parkplatz in Grein. Es war eine schöne Wanderung von insgesamt 16,5 km und ca 500 HM. Ich glaube es hat allen gefallen.

 

Wanderwoche im Ötztal

Am Montag um 7.00 Uhr früh ging es von Leonding los mit 29SB-Wanderern. Wir fuhren über Salzburg, beim Chiemsee vorbei, ins Bad Tölzer Land zur Mittagspause in Kochl am See. Es ging weiter über Garmisch Partenkirchen in Zugspitz Land, wo wir einen herrlichen Blick auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, hatten. Weiter ging es über den Fernpass auf Mieminger Plateau nach Mötz, wo wir die Wallfahrtskirche Maria Locherboden besichtigten und auch eine schöne Aussicht auf das Stift Stams und die Sprungschanze des Schigymnasiums genossen. Es ging jetzt durchs Tiroler Inntal ins Ötztal, wo wir nach kurzer Fahrt unser Ziel Umhausen und dasHotel Johannaerreichten. In der Nacht gab es etwas Regen und einige Gewitter.

 

Am Dienstag waren schon alle ganz heiß aufs Wandern. Es ging zuerst durch den Ort zum Kurhaus und einen schönen Waldweg entlang zum Stuibenwasserfall, welcher mit 159 m freiem Fall der höchste Wasserfall von Tirol ist. Einige von uns erklommen die vielen Stufen und eine Hängebrücke um bis zur Kante zu gelangen. Nach einer kleinen Mittagspause im Stuböbele ging es zum Ötzidorf wo wir in einem Film das Leben in der Steinzeit sahen. Nun ging es aber zum Greifvogelpark wo wir die Flugkünste der Adler, Falken, Milane, Geier und zweier Kolkraben bewunderten. Zurück im Ötzipark bekamen wir noch eine Führung mit sachkundigen Erklärungen zu den verschiedenen Behausungen der Steinzeit. Unsere netten Führer Marli und Luigi hatten auch viele Erklärungen über Umhausen und teilten uns in zwei Gruppen ein.

 

Am Mittwoch ging es zurück im Tal nach Ötz. Dort fuhren wir mit der Acherkogelbahn auf 2020 m in die AlmenregionHochötz. Hier teilten sich unsere Gruppen. Die Naturgenießer gingen links herum zur Kühtaile-Alm und weiter zur Balbachalm, wo sich unsere Gruppe nochmals teilte und 5 „Golden Girls“ einen kürzeren Weg machten. Der zweite Teil der Gruppe schritt langsam den steilen Weg Richtung Rosskopf. Auf einem Grat, wo sich der Weg teilte machten wir Rast und bald kam auch die Gruppe der Gipfelstürmer zu uns, die rechts herum gingen und noch den Wetterkreuzkogel auf 2591 m erklommen. Nach kurzer Rast ging es zur Bielefelder Hütte wo wir unser Mittagsmahl einnahmen. Ein Gipfel in der Nähe wurde auch noch erklommen und ein zünftiges Gipfelkreuzfoto wurde gemacht. Dann ging es wieder runter zur Bergstation wo wir im Widiversum noch eine kleine Runde um den See machten. Nach der Runde trafen wieder alle 3 Gruppen zusammen und es ging zurück nach Umhausen. Die Gruppe der Naturgenießer schafften 10 km und 400 hm und die Gipfelstürmer11,5 km und600 hm.

 

Am Donnerstag früh sah es morgens etwas trüb aus, aber der Wettergott meinte es gut mit uns. So ging es mit dem Bus ins hintere Ötztal, durch Längenfeld mit dem Aquadome, Sölden mit den vielen Geschäften und Hotels, bei Zwieselstein ging es dann ins Gurgeltal nach Obergurgel. Hier nahmen wir alle die Gondel der Hohe Mut-Bahn bis zur Mittelstation. Unsere 4 „Golden Girls“ fuhren bis zur Bergstation Hohe Mut auf 2670 m und genossen die herrliche Aussicht auf die Gletscher, und fuhren anschließend wieder zur Mittelstation wo sie den Wanderweg durch den Zirbenwald bis Obergurgel antraten. Die Gruppe Naturgenießer ging steil zur Schönwieshütte hinauf und genoss die schöne Aussicht nach Obergurgel und den Rest der verbliebenen Gletscher auf den dem Aussichtsplatz am Schönwiesköpfle. Anschließend gings zum Mittagessen zur Schönwieshütte, wo später auch die Gipfelstürmer eintrafenDiese gingen ins Gaisbergtal, sehr nahe am Gaisbergferner. vorbei, und machten noch den Aufstieg zur Hohe Mut Scharteauf 2600 m. Dann machten sie den Abstieg zur am herrlichen Gletscherbach gelegen Schönwieshütte. Anschließend stiegen beide Gruppen über den Zirbenweg, bei einem eindrucksvollen Wasserfall vorbei, nach Obergurgel ab, wo uns unser Bus wieder aufnahm. Unser Norbert fuhr dann noch die Auffahrt zur Mautstelle der Timmelsjoch Straße. Da hatten wir noch eine herrrliche Aussicht bis ins Inntal. Im Motorradmuseum sahen wir noch einige Oldtimer. Zurück ging es dann wieder nach Umhausen mit vielen Erklärungen von Luigi zu unserem Hotel Johanna. Hier verabschiedeten wir uns von unseren Wanderführern Luigi und Marli und bedankten uns für eindrucksvolle drei Tage.

 

Am Freitag ging es um halb neun Uhr wieder los nach Rietz im Inntal, wo wir in Mair’s Beerengarten einen interessanten Vortrag über die Beerenvermarktung und das Schapsbrennen bekamen. Es wurden auch Liköre und Schnäpse verkostet. Nun ging es weiter nach Ebbs wo wir uns in einem Bauerhofladen mit Tiroler Käse und Speck für daheim eindeckten. Anschließend ging es zum Mittagessen zum Sattlerwirt. Zum Abschluss besuchten wir noch die Erlebnisgärtner Hödnerhof. Ein riesiger Pflanzenmarkt mit über 1 Million Pflanzen. Nach einer kurzen Kaffeepause ging es jetzt flott über Aschau imChiemgau, nach Bernau am Chiemsee und über die Autobahn nach Hause, wo wir Leonding um 18.00 Uhr erreichten.

Wanderung zur Flehluckn (Fliehloch) m 27. Juni 2018

 

33 Wanderer fuhren am Mittwoch, 27, Juni 2018 in Fahrgemeinschaften bis Unterweitersdorf im Mühlviertel. Dort begann die Rundwanderung  bei herrlichem Wanderwetter. Auf dem U4 Wanderweg  ging es zur Weiglmühle, weiter nach Untervisnitz und auf Waldwegen stiegen die Senioren hinunter zum Fliehloch. Die Bewohner von Wartberg ob der Aist mussten sich vor vielen hundert Jahren vor plündernden und mordenden Feinden verstecken, deshalb gruben sie Löcher und Höhlen in den weichen Sandstein.  Die Wanderung führte weiter zum Gruber Gipfelkreuz mir herrlicher Aussicht ins umliegende Mühlviertel. Dort wurde Jausenpasue gemacht und Georg und Ilse Bäck versorgten uns mit einem köstlichen Gipfelschnaps. Nun stiegen die Wanderer hinab ins kleine Gusental und wanderten entlang des romantischen Kalchgruberwanderweges, wo uns eine Wegsperre fast am Weitergehen hinderte. Wir überquerten jedoch kurz danach eine kleine Brücke über die Gusen und stiegen nun hinauf entlang der Autobahn bis zur Jausenstation Glanzegg. Der Wirt verköstigte die fleißigen Wanderer mit köstlichem Schweinsbraten und Ripperl. Nach der Mittagspause führte der Weg nur mehr kurz zurück nach Unterweitersdorf. Die 33 Wanderer gingen rund 14 km in insgesamt  4 Stunden!

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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