Ankündigungen und Berichte...

Wandern am Donau-Dammweg

Unter der Leitung von Max Froschauer

 Treffpunkt und Abfahrt:

Mi. 21.02.2018 um 09:00 Uhr

Leonding, evangelische Kirche, Lehnergutstraße

 

Anfahrt mit PKW-Fahrgemeinschaften (möglichst viele freiwillige Autofahrer erwünscht) über die B3 nach Au an der Donau. Parken entlang des Donaudammes in Au an der Donau.

Start ca. 09:30 Uhr

 Wir wandern über den Dammweg westwärts der Donau und weiter der Aist entlang bis zur Stegmühle (70 Min.). Hier besteht die Möglichkeit einer Besichtigung bzw. ein Vortrag über Energetik. Weiter geht es über Oberwagram nach Naarn zum Mittagessen.

 

Nach der Mittagspause wandern wir über den Au-Lehrpfad in Richtung Donau. Ein sehr romantischer Weg durch Augebiet (Schneeglöckchen,vielen Schautafeln und am Ende ein Aussichtsturm). Der Rest der Rundwanderung führt uns wieder über den Donau-Dammweg zurück nach Au.

 

Gehzeit: vormittags 2 ½ Stunden, nachmittags 1 ½ Stunden. Alles eben, leider viel Asphalt, aber wintertauglich.

 Sportschuhe sind empfehlenswert.

 Die Teilnahme (Anreise + Wanderung) erfolgt wie immer freiwillig und auf eigene Gefahr - der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung!

 

Information+Anmeldung (erwünscht) bei Max Froschauer Tel. 0699/88495049

Stadtwanderung..
..am Rande der Großstadt Linz
starke Beteiligung...
schwungvolle Einkehr...
Stärkung zwischendurch!

Bericht - Stadtwanderung

Am 31. Jänner 2018 trafen sich 26 Wanderer bei fast frühlingshaftem Wetter bei der Universität Urfahr. Unter der Leitung von Edith Huebmer ging es gleich bergauf bis wir auf die Pferdeeisenbahn-Trasse Richtung St. Magdalena abbogen.


Die Pferdeeisenbahn wurde von Franz Ritter von Gerstner 1832 erbaut und führte von Budweis bis Urfahr, später bis Gmunden um Salz aus dem Salzkammergut nach Böhmen zu transportieren. …..
 
In St. Magdalena wurde die Pfarrkirche besucht und dann wanderten wir weiter über den Marienberg bis zur Leonfeldnerstraße. Beim Aufstieg auf den Grünberg, beim Kleingartenverein vorbei, kamen wir ganz schön ins Schwitzen. Am Waldweg bis zum Gasthaus Exenschläger konnten wir den Frühling richtig fühlen. Das Mittagessen mundete allen hervorragend und zum Abschluss gab es auf der schönen Terrasse vor dem Gasthaus für alle ein Schnapserl von Ilse Bäck. Der Abstieg auf dem „alten Feldweg“ entlang war etwas schmutzig, aber alle Teilnehmer erreichten wohlbehalten die Harbachsiedlung und mit der Straßenbahn ging es zurück nach Leonding.
 
Anna Hölzl

Stadtwanderung

Der Osten von Leonding

25 SB Teilnehmer trafen sich um 09.00 Uhr in Leonding bei der evangelischen Kirche. Zuerst ging es am Stadtwanderweg hinauf nach Imberg. Weiter hinunter nach Gaumberg und Untergaumberg. Unter der Unionstraße durch nach Keferfeld, wo wir unter anderem die Kirche  St. Theresia besichtigten. Das Gebiet um das Keferfeld hat früher einmal zum Pfarrgebiet Leonding St.Michael gehört.

Das Kirchenbauwerk St. Theresia nimmt in Fachkreisen der Architekten einen sehr hohen Rang ein! (Fachliteratur-Link) und wird von Experten als bislang letzter Dom der in Österreich gebaut wurde bezeichnet.

Weiter durch Haag nach St. Isidor. Dort erzählte uns die ehemalige Kinderdorfmutter Maria Mühlberger viel Interessantes über das Kinderdorf einst und jetzt. Außerdem durften wir noch die Kirche besuchen. Nun war Zeit zum Mittagessen im Restaurant Schmolmüller, wo wir nach 3h Geh- und Besichtigungszeit eintrafen und ausgezeichnet verköstigt wurden. Acht wetterfeste Wanderer machten sich trotz leichtem Regen auf den dreiviertelstündigen Rückweg durch Doppl, Hart und Reith nach Leonding. Der Rest bevorzugte das Auto oder die öffentlichen Verkehrsmittel.

 

Maria Pucher war eine sehr umsichtige Wanderführerin.

 

Rundwanderung in Kremsmünster

 

An einem wunderschönen Herbstag fuhren 18 SB-Mitglieder nach Kremsmünster zur Landesgartenschau. Gerhard Winkler-Ebner, der in Kremstmünster aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, machte mit seinen Erinnerungen und Erzählungen den Rundgang zum Erlebnis. Bis zu seiner Pensionierung war er dort Lehrer in der Hauptschule. 

 

Zuerst gingen wir natürlich in die herrliche Stiftskirche und bestaunten die Gemälde und Gobelins. Weiter ging es durch die herbstlich blühende Gartenausstellung und dem Konventgarten mit Wetterdienst und Sternwarte. Hofgarten und Feigenhaus - alles schön restauriert und mit fantasievollen Blumenarrangements geschmückt. Das vorzügliche Mittagessen nahmen wir in der Stiftsschank ein.   

 

 

Das Stift Kremsmünster ist ein Kloster der Benediktiner (OSB). Bekannt ist das Stift auch durch seine Sternwarte (Mathematischer Turm von 1750) und sein Gymnasium. Das Kloster wurde 777 vom bayerischen Herzog Tassilo III. gegründet und ist ein spirituelles und wirtschaftliches Zentrum in der Region. Der Sohn Tassilos, Gunther, soll der Legende nach während eines Jagdausrittes von einem Eber angefallen und getötet worden sein.

 

 

Nach dem Essen stiegen wir durch die Dändlleiten zu den Gärten des Siedlervereins ab und bewunderten auch dort die noch schön blühenden Herbstblumen. Nach kurzem Anstieg zum Schloss Kremsegg steuerten die meisten gleich das Café an und genossen im Freien Kuchen und Kaffee. Begeisterte stöberten einstweilen im Musikinstrumentenmuseumeines der international renommiertesten

 

Grenzlandwanderung im September

Grenzlandwanderung  am "Grünen Band" am Mittwoch, 6. September 2017 nach Buchers.

 

 

Wer hätte das gedacht? Trotz schlechter Wetterprognose wurde es ein wunderschöner Wandertag!

38 Mitglieder des SB Leonding nahmen daran teil. Bei der Kapelle in Stadelberg bei Karlstift erwarteten uns Sepp und Ingrid Kirchmayr in der ehemaligen Heimat ihres Vaters. Dort konnten wir unseren Begleiter Erich Altmann begrüßen, der uns bei dieser Wanderung führte.

Wir gingen zur Kirche von Buchers, tschechisch Pohòri na Sumavè, von der nur mehr ein Teil steht. Erich ist der Gründer und Obmann des hiesigen Heimatvereins; er erzählte uns von der Geschichte des ehemaligen Marktes und dem tragischen Schicksal der Menschen, die hier lebten. Im Pfarrkaffee gab es eine gute Stärkung, dann wanderten wir  über hügeliges Gelände auf einen Höhenrücken im Gratzener Bergland. Einige kletterten auf die großen Wackelsteine, um das Gebiet zu überblicken.

Wir befanden uns hier am "Grünen Band Europas", wo bis 1989 der Eiserne Vorhang war und heute Naturschutzgebiet ist mit einer vielfältigen Tier-und Pflanzenwelt. Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir das Waldgasthaus Baronuv Most, wo wir bestens versorgt wurden.

Der Wettergott meinte es besonders gut mit uns: während unserer Mittagsrast regnete es kräftig, auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt klarte es auf, wir gingen noch zum Karpfenteich und konnten die schöne Landschaft der Hochmoorwiesen bei Sonnenschein erleben.Für einige unserer Gruppe war das Gebiet unserer Wanderung die Heimat ihrer Großeltern und Eltern.

Es war ein gelungner Wandertag, organisiert von Ilse Bäck, bereichert durch die Erklärungen von Erich Altmann, der sich besonders um die gute Nachbarschaft von Tschechen und Österreichern bemüht.

 

HINTERSTODER

Wenn unser Adi Pernkopf die Wanderer nach Hinterstoder holt, melden sich besonders viele an. Am Mittwoch, 19. Juli 2017 fuhren 39 SB-Mitglieder zum großen Parkplatz unterhalb der Höss-Seilbahn. Gut, dass es vormittags noch etwas bewölkt war, denn es ging gleich etwas steil bergauf. Aber der Weg führte großteils durch den Wald und oben angekommen genossen wir die herrliche Aussicht. Nun ging der Stodertaler Höhen-Weg gemütlich fast eben dahin, immer mit Blick auf die Berge wieSpitzmauer und gr. Priel. Vorbei am bäuerlichen Anwesen Fröstel ging es fortwährend taleinwärts über die Hannes Trinkl Weltcup-Strecke und später über die Talabfahrt. Natürlich gab es bei der Hitze einige Trinkpausen und einen netten Pausenplatz. Bergab Richtung Schiederweiher, wo für uns im Polsterstüberl reserviert war. Die Gruppe (9 Wanderer) unter der Leitung von Ilse Bäck und Anita Pernkopf, die sich für die kürzere Strecke rund um den Schiederweiher entschieden hat, wartete schon auf uns und gemeinsam genossen wir das wohlverdiente Mittagessen, das uns vorzüglich schmeckte. Zurück maschierten wir dann schon etwas müde über den Wanderweg entlang der Steyr zum Parkplatz. Dauer ca. 4 Stunden, 240 HM. Es war ein wunderschöner Wandertag bei herrlichem Sommerwetter und in einer beeindruckenden Gegend.

Wanderung - Lugkogel

Mittwoch, 21. Juni 2017 - ein heisser Sommertag! Anstatt ins Freibad zu gehen trafen sich 9 SB-Mitglieder zur Wanderung auf den Lugkogel mit unserer Führerin Annemarie Kutzim. Ernst Huebmer war der einzige Mann unter 8 Frauen! Da wir ja am Vortag den Radwandertag auch von Spital am Phyrn aus machten, war es anscheinend vielen zu anstrengend. Ausgangspunkt war der Parkplatz bei der Bosruckhütte. Da es um 9:00 Uhr schon sehr warm war, kamen wir beim Anstieg zur Hofalm mächtig zum Schwitzen. Nach einer kurzen Trinkpause ging es weiter über wunderschön blühende Almwiesen zum Gipfel des Lugkogels. Hier machten wir natürlich eine Mittagsrast und genossen die herrliche Aussicht. Bergab Richtung Rohrauer Haus und dann wieder aufwärts zur Arlingalm. Nach kurzer Trinkpause war es dann nicht mehr weit zum Ausgangspunkt. Bergab bei der Ochsenwaldkapelle vorbei und noch über eine Almwiese und schon waren wir wieder am Parkplatz. Gehzeit mit Pausen 4 Stunden, ca. 520 HM. Abschluss wie am Vortag im Waldhof.

Landes - Wandertag und Radwandertag

Am Freitag den 9. Juni 2017 fand bei strahlendem Sonnenschein der 35. Landeswandertag in Michaelnbach statt . Der SB-Leonding war mit 12 sportlichen Wanderern dabei. Wobei wir erstmals mit einem einheitlichen hochmodischen weißen T-Shirt auftraten. Die Wanderung schlängelte sich durch die Hügeln und Felder der lieblichen Gegend rund um Michaelnbach. Die meisten unserer Gruppe nahmen die große Schleife mit 10 Km in Angriff, unterwegs mussten wir uns auch bei den 2 Labestellen stärken und erfrischen. Anschließend trafen wir uns wieder beim großen Festzelt bei Musik und einer flotten Ansprache von unserem neuen SB-Obmann Dr. “JOE“ Pühringer. Zum Abschluss besuchten wir noch die schöne Pfarrkirche und gönnten uns ein Eis am schönen Stadtplatz inGrieskirchen .

Circonia Wanderweg

Am Mittwoch, 10. Mai 2017 machte der Senorenbund Leonding unter Führung von Edith Huebmer eine Wanderung auf dem „CICONIA Rundweg“. Ciconianegro ist der lateinische Name für Schwarzstorch , ein seltener Vogel, der im oberen Donautal noch vorkommt. In Fahrgemeinschaften fuhren 25 Wanderer bis zur Schlögener Schlinge. Tapfer stiegen die Wanderer ca ½ Std. auf teilweise stark durchnässten Wegen auf Grund der letzten Regenfälle, aber bei herrlichem Sonnenschein bergauf bis zum „Schlögener Blick“- ein beeindruckender Blick auf die Schlögener Schlinge. Auf einem Höhenrücken über die Donauleiten bietet der Ciconia Weg mit zahlreichen Schautafeln und herrlichen Ausblicken auf die Donau ein einzigartiges Naturerlebnis. Vorbei beim „Roten Kreuz“ erreichten die Wanderer den „Steiner Felsen“, wieder ein Aussichtspunkt und machten dort Jausenpause. Nach ca 3 ½ Std. begann der Abstieg nach Inzell zum Gasthaus Reisinger, das direkt an der Donau liegt. Das Mittagessen schmeckte nach dieser anspruchsvollen Wanderung allen Teilnehmern besonders gut. Anschließend wurde noch die“Nikolaus Kirche“ in Inzell besichtigt, bevor sich die Wanderer auf den Rückweg nach Schlögen   entlang der Donau machten.(ca ¾ Std.)  14 km Wanderweg bei 470 Höhenmetern war eine besondere Leistung für alle Teilnehmer. Das herrliche Wetter und die einzigartige Landschaft begeisterten jedoch alle!

Stifterweg Kirchschlag

Am Mittwoch den 12. April, mitten in der Karwoche machten sich 45 Leondinger SB-Wanderer auf, den Stifterweg in Kirchschlag zu bezwingen. Am Treffpunkt „Ortsplatz Kirchschlag“ begrüßten uns gleich der Kirchschlager SB-Obmann Kapeller und ihr Wanderführer Maurer, die uns freundlicherweise den ganzen Weg begleiteten. Es ging zuerst zum alten Badhaus, wo wir erfuhren, dass hier schon Adalbert Stifter Kurgast war. Weiter ging es zur Rudolfsquelle, deren kostbares Quellwasser noch heute von vielen Linzern geholt wird. Runter ging es in den Haselgraben zur Ruine (Schloss) Wildberg, wo uns eine große Überraschung erwartete. Unsere SB-Freunde aus Kirchschlag hatten hier eine wunderbare Labestelle aufgebaut. Wir erfuhren dass Wildberg die älteste Burganlage des Mühlviertels, und im Besitz der Starhemberger ist. Und den berühmten Gefangenen, den böhmischen König Wenzel, beherbergte. Adalbert Stifter verewigte das Schloss Wildberg auch in einigen Erzählungen. Am tiefsten Punkt unserer Wanderung angelangt, ging es jetzt aber richtig bergauf. Und zwar über den Eselsteig zur Schafzucht Kaiser (Gaishofer), vorbei am ehemaligen Gasthaus Wildberghang zur Wetterkreuzkapelle wo wir schon die böhmischen Winde spürten. Den Hohlweg und den Haiderweg folgend, kamen wir wieder nach Kirchschlag, wo wir bei der Stiftervilla mit Adalbert Stifter ein schönes Gruppenfoto machten. Jetzt hatten wir uns aber das Mittagessen im Gasthaus Hofinger redlich verdient, wo wir flott und gastlich bedient wurden. Nun kam noch ein kleiner Verdauungsspaziergang auf den Gipfel des Breitensteins, (956 m) wo einige von uns noch die Aussichtwarte erklommen. Der Ausklang war bei Wochenendhaus von Gisela und Helmut Harrer, der seinen halbrunden Geburtstag (65) mit einem Gläschen Sekt feierte. Und unsere Sänger brachten ihm ein wunderschönes Ständchen.

Wir schafften diesmal beachtliche 10,5 km bei tadellosem Wetter und ich bedanke mich bei allen Mitwanderern und besonders bei unseren SB-Freunden aus Kirchschlag.

 

März - wanderung Kefermarft

Am Dienstag, 15. März 2017 fuhren 23 SB-Mitglieder nach Kefermarkt zur angekündigten Wanderung. Das Wetter war zwar nicht strahlend schön, aber zum Wandern, unter der Leitung der Obfrau Anna Hölzl, perfekt. Zuerst ging es in die Kirche, wo uns Herr Mag. Martin Zellinger die einzelnen Figuren des berühmten Flügelaltars genauestens erklärte. Nach dieser informativen Einleitung ging es bergab zur Feldaist, wo wir dem Wanderweg K37 bis zum Gasthof Stadler folgten. Nach Überquerung der Freistädter Straße ging es entlang desFeistritzbaches gemächlich bergauf zur Ruine Dornach, wo wir eine kurze Trinkpause einlegten. Bevor wir den Pfad Richtung Siegelsdorf einschlugen, machten wir einen Abstecher zur Fürstenhammer-Schmiede. Wir hatten Glück, dass uns der Besitzer und ehemalige Schmied - Herr Himmelblauer- persönlich und voller Stolz, das Vermächtnis seiner Ahnen erklären konnte. Da bei uns auch einige gelernte Schiede dabei waren, war dieser Besuch höchst interessant. Weiter ging es bergauf und bergab - wie das Mühlviertler Land halt so ist - wo uns schon lang der Turm des Weinberger Schlosses das Ziel vorgab. Das Bier in der Schlossbrauerei Weinberg musste verdient werden, denn der letzte Anstieg brachte uns ganz schön ins Schwitzen. Dafür schmeckte es dann aber auch besonders gut und wir ließen diesen Wandertag gemütlich ausklingen, denn bis zum Parkplatz in Kefermarkt war es dann nur mehr 1/4 Stunde. Es war eine schöne, nicht zu anstrengende März-Wanderung.

Februarwanderung

Am Mittwoch, 15. Februar wanderten 27 SB-Mitglieder mit unserem Wanderführer Max Froschauer bei strahlendem Sonnenschein auf den Pfenningberg. Los ging es beim Bahnhof in Steyregg und gleich steil hinauf durch die Bergsiedlung. Der Ausblick auf Linz und die Vöest wurde leider durch einen leichten Hochnebel getrübt. Über Waldwege, die teilweise sehr vereist waren, wanderten wir beim Bauernhof Brunner (Hofladen) vorbei bergauf zum Gipfelkreuz am Pfenningberg (615 m). Weiter zum Krieger-Gedenkkreuz, wo im Sommer eine Bergmesse stattfindet. Wir waren alle sehr froh, als das Gasthaus Daxleitner - nach 3 1/2 Stunden Gehzeit - vor uns auftauchte. Der Schweinsbraten sah zwar köstlich aus, war aber, als wir bestellen wollten, leider aus! Aber auch Hascheeknödel oder Gemüseleibchen und vor allem die köstliche Rum-Nußtorte schmeckten. Max erzählte uns von seiner Jugendzeit in der er in Steyregg sehr aktiv bei der Feuerwehr und 12 Jahre beim Musikverein verbracht hat. Gestärkt ging es dann zurück auf dem ehemaligen Kirchenweg und Daxleitnerweg zurück nach Steyregg (5/4 Stunden). Wir bedanken uns bei Max Froschauer, dass er diese schöne Wanderung als Führer übernommen hat und freuen uns schon auf die nächste Tour. Wir haben 355 Höhenmeter zurückgelegt.

 

Pfenningberg-Wanderung

Wanderung auf den Pfenningberg in Steyregg, am

15. 2. 2017

Wir fahren um 9,30 Uhr mit Pkw’s von der evang. Kirche Leonding nach Steyregg. Parkplätze gibt es vor dem Bahnhof.

 

Die Wanderung beginnt um 10 Uhr. Wir wandern bei der Kirche vorbei durch die Bergsiedlung (etwa 20 Min. auf Asphalt mit wunderbaren Ausblicken auf die Vöest und ganz Linz), dann weiter durch Waldwege, beim Bauernhof Brunner vorbei und wieder durch Wald zum Gipfelkreuz am Pfenningberg, 615 m.

Gehzeit etwa 90 Minuten.

Vom Gipfel wandern wir zuerst nördlich zu einem Gedenkkreuz, dann ostwärts in ca. 40 Min. zum Gasthaus Daxleitner. Mittagessen.

Bei guter Sicht kann man von hier das östliche Mühlviertler Hügelland bewundern.

Unsere Rundwanderung führt  wieder nach Steyregg. Zuerst durch Wald,

dann ein Stück auf der Lachstätterstraße und wieder durch den Wald

auf dem ehemaligen Kirchenweg, auf dem in meiner Jugendzeit (ich war ja von 1954 – 1957 Steyregger) Schirennen veranstaltet wurden), weiter über den Daxleitnerweg  ins Stadtgebiet Steyregg. Über den Stadtplatz und die Kirchengasse  erreichen wir wieder den Parkplatz.

Vom Daxleitner bis zum Parkplatz etwa 1 Stunde.

Gesamt-Gehzeit 3,15h,  HU. 350 m.

Organisation: Max Froschauer, Tel. 0699-8849 5049

Winterwanderung mit Edith

An der ersten SB Wanderung 2017 (das Wanderjahr 1 nach Kurbel Günthers Führung) nahmen 36 SB Wanderer teil. Los gings vom Kürnbergparkplatz durch den Kürnberg, den Weg Richtung Hackl im Berg. Beim Sportplatz Mühlbach überquerten wir dieMühlbachstraße und vorbei am Stadlerhof in Katzing ging es weiter den „Föd-Roas“-Weg mit seinen vielen Schautafeln entlang bis zum Aussichtspunkt bei der 1000 jährigen Linde. Nach einer kurzen Rast gings retour über Appersberg und Dörnbach zum„stoanernen Kreuz“, welches am Pilgerweg zur Wallfahrtskirche Dörnbach liegt. Wir machten noch einen kleinen Abstecher zum Ruflinger Schloss und trafen dann alle zusammen beim Gasthof Hummer in Rufling ein, wo wir uns stärkten. Mit unserer gewissenhaften Wanderführerin Edith Huemer schafften wir in 3,5 Stunden Gehzeit eine Strecke von 15,7 km (ca. 25.500 Schritte) und verbrauchten 1.130 kcal. Wir genossen eine gelungene Wanderung durch die wunderschöne Winterlandschaft.

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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