Fahrten...nach überall hin wo es was zu sehen gibt !

2 Tage Waldviertel
Regensburg wird erkundet...
Jede Menge Helden..
Angeblich wurden bei einigen Ausflugsteillnehmerinnen bereits die Masse für eine Büste genommen !
Die Walhala hätte gerne mehr Frauen..
...der Seniorenbund Leonding hätte genug davon!
...vielleicht auch gleich noch..
für eine Heiligsprechung

Frühlingsfahrt

Trotz schlechter Wettervorhersage nahmen am 5. April 52 SB-Mitglieder an unserer Frühlingsfahrt nach Regensburg und zur Walhalla teil. Das erste Ziel war die Walhalla, hoch über der Donau. Sie beeindruckte mit den Büsten berühmter Persönlichkeiten "teutscher Zunge" darunter auch viele Österreicher, bemängelt wurde, dass es nur 6 Frauen in die erlesene Runde schafften. Nach der ausführlichen Besichtigung ging es weiter nach Regensburg ins Gasthaus "Spitalgarten" zum Mittagessen. Frisch gestärkt ging es weiter mit 2  kompetenten Stadtführern zur Besichtigung der Stadt. Zuerst ging es über das Wahrzeichen der Stadt  "Die Steinerne Brücke" die älteste erhaltene Brücke Deutschlands. Sie wurde im 12. Jahrhundert in 11 Jahren erbaut und jetzt in der Neuzeit bereits 8 Jahre lang saniert, sie galt einst als achtes Weltwunder. Weiter ging es durch die geschichtsträchtigen Gässchen bis zum berühmten Regensburger Dom mit seiner hängenden Orgel und dem Auftrittsort der"Regensburger Domspatzen“. Unter vielen Sehenswürdigkeiten sahen wir noch das Denkmal von "DonJuan de Austria" einem gebürtigen Regensburger Habsburger Spross. Vollgestopft mit viel Wissen und der Gewissheit Regensburg nochmals zu besuchen ging es wieder zurück nach Leonding.  

Haubiversum und Schallaburg

Zum „Frühlingsbeginn“ bei winterlichen Temperaturen unternahmen 39 SB-Mitglieder einen Ausflug nach Niederösterreich. Petzenkirchen, die Brot-Erlebniswelt Haubiversum, war unser erstes Ziel. Mit Schürzen bewaffnet wurden wir durch die verschiedenen Stationen geführt, wo Bauernbrot, Kaisersemmeln, Salzstangerl usw. produziert werden. Auch unsere eigenen Mohnflesserln konnten wir künstlerisch gestalten … Es ist ein beeindruckendes Familienunternehmen in 6. Generation, sehr jovial und kinderfreundlich zu den (über 800) Angestellten. Im Gasthaus Kraus in Steinparz nahmen wir ein sehr gutes Mittagessen ein und anschließend fuhren wir zur nahen Schallaburg. Die heurige Ausstellung „Byzanz und der Westen“ beeindruckte mit einer einzigartigen Mischung von Geschichte, Objekten und historischen Persönlichkeiten. Mit Exponaten aus namhaften Sammlungen wie dem Pariser Museé du Louvre, der Schatzkammer von San Marco in Venedig oder dem Israel Museum im Jerusalem ist „Byzanz & der Westen“ die wertvollste Ausstellung der Geschichte der Schallaburg. Die Geschichte wurde uns auf sehr interessante Weise näher gebracht. Auf der Heimfahrt machten wir noch einen Halt im Gasthaus „Grüner Baum“ in St. Valentin. Jause, Kaffee und Kuchen oder Glühwein schmecken immer.

 

ORF Landestudio OOE Besichtigung 23.2 und 27.2 2018

Casting der neuen ORF Nachrichtensprecher

ORF Landestudio OOE Besichtigung  23.2 und 27.2 2018

Großes Interesse war an einer Führung durch das Orf Landesststudio , es meldeten sich 75 SB Leonding Mitglieder an , so das wir einen zweiten Termin organisieren mussten.Wir trafen uns zur Mittagszeit vor dem ORF-Studio und wurden von 2 netten Führerinnen zuerst in einen kleinen Vorführraum geführt wo wir einen Film über die Geschichte des Landestudios und den Zweck der einzelnen Landestudios erklärt bekamen, das wichtigste ist :immer aktuell vor Ort zu sein und die aktuellsten Berichte zu liefen. Anschließend wurden wir auch virtuell vom Chef „Kurt Rammerstorfer“ begrüßt. Nun ging es weiter zum Rundfunkstudio, wo wir von außen das Ersatzstudio besichtigten. Hier wird Radio Oberösterreich gemacht. Und es muss immer ein Ersatzstudio bereit sei um sofort einzuspringen bei eventuellen technischen Problemen.

Anschließend gingen wir durch die Redaktionsräume wo auch zur Mittagszeit fleißig gearbeitet wird.Zuletzt besuchten wir noch das Fernsehstudioaus dem OOEHeutegesendet wird. Eine unserer Damen durfte sich als Moderatorin an einem Nachrichtentext versuchen. Zum Abschluss besuchten wir noch den 200 Personen umfassenden Publikumssaal, wo auch viele Podiums-Diskussionen stattfinden. Nach vielen Fragen verließen wir wieder den ORF.

Der krönende Abschluss war in der „Börserie“ wo wir vorzüglich speisten, und das Gesehene bei heiteren Gesprächen verarbeiteten.

Wildfütterung im bayrischen Hintersee

2 absolute Experten des Seniorenbundes bei der Wildfütterung

Am Donnerstag, 18. Jänner 2018 fuhren 49 SB-Mitglieder Richtung Salzburg. Unser erstes Ziel war Bad Reichenhall, wo uns eine Stadtführung erwartete. 2 Reiseleiter führten uns in 2 Gruppen durch den Kurpark und in die Münster Kirche St. Zeno. Die Geschichte der Stadt hängt mit der Salzgewinnung, die bereits in der römischen Zeit nachweisbar ist, eng zusammen. Heute verlassen jeden Tag 50 LKW voll mit dem weißen Gold Bad Reichenhall. Im Kurhaus konnten wir von dem salzigen Heilwasser kosten und erfuhren, dass eine Kur in Bad Reichenhall nicht nur zum Baden und Trinken sondern besonders für Allergiker gut tut. Das Wetter war grau und naß, wie in Leonding. Dann ging es Richtung Hintersee in den Nationalpark Berchtesgaden und plötzlich hörte es zu regnen auf und die Sonne strahlte über die weiße Winterlandschaft. Die erste Gruppe fuhr gleich mit den Kutschen zur Wildfütterung, die andere stürmte das gemütliche Gasthaus Auzinger und genoss köstlichen Schweinsbraten, Hirschgulasch oder Spinatknödel. Dazu ein bayrisches Bier - da war die Welt wieder in Ordnung. Dann wurde natürlich gewechselt, wobei die Hirsche bei der zweiten Gruppe schon ziemlich satt waren und uns hinter den Bäumen hervor beobachten. 10 von uns gingen den Fußweg durch den verschneiten Wald und wurden mit herrlichem Blick auf die Berchtesgadener Berge belohnt. Zum Abschluss noch auf Kaffee und Kuchen und dann fuhr uns Norbert von Hafner-Reisen wieder sicher nach Hause. Es war wieder ein schöner Ausflug in eine wunderbare Gegend.

Tagesfahrt mit Ganslessen...

Frankenburger Würfelspiel

Eine Gruppe rebellischer Leondinger Senioren wartet schon sehnsüchtig auf ihre Gerichtsverhandlung!

37 SB-Mitglieder fuhren am Freitag, 28. Juli 2017 nach Frankenburg, um sich das beeindruckende Schauspiel des Bauernaufstandes im Mai 1625 anzuschauen: Als in der protestantischen Pfarre Frankenburg ein römischer Geistlicher eingesetzt werden soll, kommt es bei den unterdrückten Bürgern und Bauern zum bewaffneten Aufstand. Der Pfarrer wird verjagt, das Schloss Frankenburg belagert. Nachdem ihnen Gnade versprochen wird, geben sie die Belagerung auf. Gnade verspricht auch der bayerische Statthalter im Land ob der Enns,Adam Graf von Herberstorff, als er die Bewohner der Grafschaft auf das Haushamerfeld zitiert, um über die Rebellen Gericht zu halten. Doch es kam anders, die Redelsführer mussten um ihr Leben würfeln ….. die Verlierer wurden dem Scharfrichter übergeben und gehängt. 


Der ganze Ort macht mit: 500 Laienschauspieler erwecken ein Stück Geschichte zum Leben. Ein fesselndes, bewegendes Schauspiel auf der größten Naturbühne Europas.
 
Bevor wir uns zum Schauplatz begaben, gab es im Gasthof Strattnerhof ein vorzügliches Abendessen. Anschließend gingen wir zum schönen Marktplatz, wo anlässlich der Prämiere des „Würfelspiels“ eine Festtagsbühne, verschiedene Standeln mit Essen und Getränken und natürlich die Ortskapelle aufgestellt waren. Der Bürgermeister gratulierte dem Feuerwehrhauptmann zum 3. Rang (Bronze) beim Landesbewerb in Mauerkirchen, der wichtigste Bewerb des Jahres. Es war ein richtiges Dorffest!
 
Dann marschierten wir ca. 1 km zur Freilichtbühne, es war freie Platzwahl und schön langsam füllten sich die Ränge. Warm eingepackt und mit Sitzpolstern ausgerüstet folgten wir bis 22:30 Uhr der dramatischen, farbenprächtigen Inszenierung. Zurück zum Bus, wo Walter, unser Fahrer von Hafner-Busreisen, schon auf uns wartete und uns wieder sicher nach Hause fuhr.
 
Wie immer bei unseren Ausflügen, meinte es der Wettergott (wie bestellt) sehr gut mit uns. Blauer Himmel, Sonne und angenehme Temperatur - es war ein unvergessliches Erlebnis.

Ausflug in den Salzburger Lungau

30 SB-Mitglieder entschlossen sich zum Prangstangenfest und Samson Umzug in den Lungau zu fahren. Am Mittwoch, 28. Juni 2017 ging es schon um 07:00 Uhr los. Wir fuhren - natürlich wieder mit Norbert von Hafner Busreisen - über Kirchdorf, Liezen nach Stainach. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es weiter durch eine wunderschöne Landschaft Richtung Sölkpass (SH 1790 m). Es war sonnig und wolkenlos, aber trotzdem ging auf der Passhöhe ein starker Wind, das sieht man auf dem Foto. Bergab Richtung Murau, wo wir im Hotel Lercher das Mittagessen einnahmen. Die Chefin erzählte uns auf der herrlichen Terrasse die Geschichte des Ortes, worin die Familie Rosenberg eine bedeutende Rolle in dieser Region spielte. Auch heute noch ist das Schloss Murau in ihrem Besitz. Am Nachmittag besichtigten wir das Holzmuseum in St. Ruprecht. Liebevoll gesammelte alte Modelle und Werkzeuge aus Holz bis zu modernen Möbeln konnten wir bewundern und ausprobieren. Anschließend fuhren wir weiter nach Mauterndorf, wo wir im Hotel Steffner-Wallner unsere Zimmer bezogen.

Am Donnerstag 29. Juni ging es nach dem Frühstück ins nahe Muhr, wo der berühmte Festzug stattfand. Die Wettervorhersagen waren ja sehr wechselhaft, aber am Vormittag hatten wir Glück und wir konnten diePrangstangen bei Sonne bestaunen. Die bis zu acht Meter hohen Holzstangen, die mit Girlanden aus frischen Alm- und Wiesenblumen umwunden sind, und bis zu 85 Kilogramm schwer wiegen, werden von starken, unverheirateten Burschen durch den Ort getragen. Im Anschluß kommen sie wieder in die Kirche wo sie bis Maria Himmelfahrt bleiben. Allen voran geht die Musikkapelle und die Feuerwehr und das ganze Dorf schließt sich an. Es ist ein richtig schönes Brauchtumsfest. Nach einer Mittagsstärkung warteten wir auf den Samson. Inzwischen sind Wolken aufgezogen und es fing an leicht zu regnen. Aber das Warten hat sich ausgezahlt, der Samson ist gekommen. Diese biblische Riesenfigur symbolisiert übermenschliche Kräfte und ist das Wahrzeichen des Salzburger Lungau’s. Da braucht es wieder einen kräftigen Junggesellen, denn der Samson wiegt auch 80 kg und muss sich verbeugen und tanzen. 
Auf der Heimreise über Salzburg kehrten wir im Laschenskyhof in Wals zum gemütlichen Ausklang ein. Das war ein schöner Ausflug in den grünen Lungau.

Evangelienspiele Rainbach b. Schärding

https://goo.gl/photos/Fcd2fp9iMS8SU6YaA

Leondiger Senioren sahen Zeichen und Wunder

Fotos

Ein beeindruckendes, spirituelles Theatererlebnis bescherte die von Obfrau- Stellvertreterin  Ilse Bäck umsichtig organisierte Kultur-Tagesfahrt am  Freitag 23.Juni zu den Evangelienspielen in Rainbach bei Schärding. Nach einer Mittags-Einkehr in der zünftigen Innviertler Gaststätte Wirt z’ Hanslau in Höcking ging es für einen Bus voller Leondinger Seniorenbundmitglieder zu den berühmte Evangelienspielen in den Thaterstadel in Hauzing. Vor der in der  einzigartigen Kulisse des umgebauten Rainbacher Theaterstadls von einer gelungenem Mischung von Profis und zahlreichen jugendlichen Laiendarstellern in Szene gesetzten Aufführung des diesjährigen biblischen Stoffes  Zeichen und Wunder, wurde von vielen Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit zu einem kleinem persönlichen Plauscherl mit dem Autor und Gründer der Evangelienspiele Friedrich Ch. Zauner ausgiebig genutzt

IRLAND

Am Montag, 29. Mai mussten 27 SB-Mitglieder aus Leonding schon früh aufstehen, da unser Flug von Hörsching schon um 06:45 Uhr nach Dublin ging. Unser Reiseleiter Arped erwartete uns schon und wir marschierten mit SB-Mitglieder aus Ansfelden und Ebensee zu unserem Bus 2. Unser City West Hotel lag etwas außerhalb von Dublin und war ein richtiges Grand-Hotel - 774 Zimmer und über 400 Angestellte! Nach dem Mittagessen schauten wir uns die nähere Umgebung an und entdeckten einen alten Friedhof mit den typischen verwitterten Grabsteinen.
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Die Rundfahrt startete am Dienstag, 30. Mai mit einer Stadtführung in Dublin und anschließendem Spaziergang durch die schönsten Straßen, Plätze und Bauwerke aus der georgianischen Epoche. Auch die weltbekannte Straße durch das Viertel „Temple Bar“ mit den typisch irischen Pubs durfte natürlich nicht fehlen. Die St. Patricks-Kathedrale war sehr beeindruckend, in ihr ist u. a. eine Statue von dem Schriftsteller Jonathan Swift (1667 - 1745), der Vorstand der Kathedrale war. Bekannt wurde er aber hauptsächlich für „Gullivers Reisen“. Auch Oscar Wilde und George Bernhard Shaw gehören zu den berühmten Dublinern. Der Besuch der Telling-Whiskey Destillerie, wo wir die Technik des Whiskey-Brennens kennenlernten, beendete diesen Tag. Gekostet wurde natürlich auch - Whiskey pur und im Cocktail - hervorragend.
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Am 3. Tag fuhren wir nach Nordirland in die Hauptstadt Belfast. Ein etwas mulmiges Gefühl überkam uns bei der Fahrt durch das Protestanten-Viertel mit den vielen Wandmalereien der Getöteten bei den vielen Unruhen in den 70er Jahren bis 1998. Heute noch sieht man Straßensperren und Stacheldrahtzäune. Bergauf ging es zum Belfast Castle, von dem man einen wunderschönen Panoramablick über die Stadt hat. Weiter ging es zu den gigantischen Hafenanlagen von Belfast, wo das berühmteste Luxusschiff aller Zeiten, die Titanic gebaut wurde. Beim anschließenden Spaziergang durch die Innenstadt brauchten wir das 1. Mal den Regenschirm, aber wir retteten uns in eines der vielen Pubs und warteten mit einem Glas Guiness in der Hand den Regenschauer ab.
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Für Donnerstag war der fakultative Ausflug geplant. Da unser Hotel außerhalb der Stadt lag, nahmen fast alle daran teil. Wir fuhren südlich von Dublin zum Powerscourt House mit einer 20 ha großen Gartenanlage, die das Herz jeden Pflanzenliebhabers höher schlagen lässt. Laut Nation Geographic liegen die Gärten auf Platz 3 der 10 schönsten Gärten der Welt! Weiter ging es nach Glendalough, einem der malerischsten Orte Irlands. Ein Tal mit zwei schönen Seen und der Ruine der Klosteranlage Glendalough, die der Hl. Kevin im 6. Jhdt. gründete. Ein Rundturm, die Kathedrale und St. Kenvin’s Kitchen sind noch erhalten und stehen inmitten eines mystischen Friedhofes. Hier kann man die irische Geschichte hautnah erleben. Wir machten einen Rundgang, leider im Regen.
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Freitag, 2. Juni: Wir verließen Dublin in Richtung Grafschaft Kerry. Wir zogen in das Brandon Hotel in Tralee. Auf dem Weg ins County Kerry hielten wir in Cashel. Von weitem konnte man den Rock of Cashel, einem steilwandigen, die grüne Ebene überragenden Felsrücken mit monumentalen Bauwerken sehen. Wir besichtigten die Stätte, die auch mit Brian Boru, dem irischen König, der die Wikinger besiegt hat und St. Patrick (der die Iren christianisiert hat) verbunden ist. Die Fahrt führte uns weiter über Ennis und Limerick nach Adare, das wegen seiner wunderschön erhalten gebliebenen strohgedeckten Häuser bekannt ist.
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Am Samstag, 3. Juni, der nächste Höhepunkt: Ring of Kerry. Rundfahrt um die Halbinsel von Iveragh auf einer der schönsten Panoramastraßen durch die herrliche irische Landschaft. Am Ladies View machten wir natürlich Fotopause und hatten einen einzigartigen Ausblick auf die Seenlandschaft um Killarney. Der nächste Stopp war bei einer Farm, wo wir mehr über die Schafhaltung sowie über die Hirtenhunde erfahren konnten. Über die anschließende Vorführung mit Hirtenhunden und Schafen konnten wir nur staunen. Auf der Rückfahrt zum Hotel machten wir noch einen Spaziergang durch die großartig angelegte Gartenanlage von Muckross House, einem Herrensitz aus dem 18. Jhdt.
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Am letzten Tag war der Ausflug zu den Cliffs of Moher. Von Tralee ging es Richtung Norden nach Tarbert und Fähr-Überfahrt nach Killimer. Am Parkplatz waren wir natürlich nicht alleine, Hunderte fahren täglich zu diesen imposanten Cliffs, die über 200 Meter senkrecht in den Atlantik abstürzen. Wir hatten 1 1/2 Std. Zeit um auf den Wegen entlang der Küste zu wandern - es schien die Sonne - und diese besonderen Eindrücke der steilen Felsen und der rauschenden Brandung in uns aufzunehmen.
Es war eine wunderschöne Woche in einer einzigartigen Landschaft. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter: wenn es regnete, waren wir im Bus. Der Busfahrer hieß Brian und brachte uns sicher durch die engen Straßen und steilen Kurven. 
 
Ein ausführliches FOTOALBUM von der Reise wird demnächst online gestellt !

ADMONT

Tagesfahrt Radmer und Admont

Am Mittwoch, den  24. Mai 2017 früh morgens ab 6:45 Uhr fuhren 54 Seniorenbund-Ausflügler ins steyrische Ennstal. Es ging los ab Rufling über Neuhofen, Rohr und Bad Hall, wo wir erfuhren, dass Bad Hall einer der ältesten Märkte Österreichs war. Und schon die Kelten die Salzquelle im Sulzbachtal kannten. Weiter gings über Aschach an der Steyr hinüber ins Ennstal nach Ternberg an der Eisenstraße, welche von Eisenerz bisSteyr führt. Ternberg ist die Heimat der Messerschmiede und des berühmtenTaschenfeitls. Weiter ging es über Reichraming, welches schon im 6. Jahrhundert vonSalwen besiedelt war und „reiches Fischwasser“ heißt. Es ging über Großraming entlang der Kronprinz-Rudolf-Eisenbahn, die von St. Valentin bis nach Tarvis führt. Nun ging es über Altenmarkt bei St. Gallen im Dreiländereck – OÖ, NÖ, Stmk. – durch den Naturpark Eisenwurzen, und hier machten wir einen kleinen Abstecher nach Mooslandl zum Mooswirt, wo schon ein zweites Frühstück mit Kaffee und Brötchen auf uns Frühaufsteher wartete. Nun ging es über Hieflau ins romantische Stubetal nach Radmer. Hier erhielten wir in der wunderschönen Wallfahrtskirche eine umfassende Erklärung der Geschichte der Kirche und des kaiserlichen Jagdschlosses, und auch er Probleme im aussterbenden Tal, wo es keine Schule, keinen Greißler und bald auch keinen Arzt mehr gibt, durch den Einwohnerschwund.  Anschließend ging es retour nach Hieflau die wilde Ennsschluchtentlang, dem sogenannten „Gesäuse“ zu unserem zweiten Höhepunkte, nach Admont. Hier speisten wird vorzüglich im Stiftskeller. Nach der Mittagpause hatte wir noch Zeit dieStiftskirche zu besuchen. Ab 14.30 Uhr ging es los mit der Besichtigung der größtenStiftsbibliothek der Welt, wo der Bibliothekssaal gerne als 8. Weltwunder bezeichnet wird. Das Stift Admont ist wirtschaftlich und fremdenverkehrstechnisch sehr erfolgreich und wird 25 Benediktinerpater geführt, deren Motto „Ora et Labora“ (Bete und Arbeite) lautet. Nach der sehr lehrreichen Führung ging es zurück über Ardning über die Phyrnautobahn bisInzersdorf, wo wir noch über Schlierbach nach Wartberg an der Krems zu einem gemütlichen Ausklang ins Gasthaus „Feuchthub“ zu einer zünftigen Nachmittagsjause fuhren. Auf besonderen Wunsch wurden uns noch die Wasserspiele mit Musik und Lichteffekten vorgeführt. Trotz des etwas wechselhaften Wetter mit Nieselregen, waren am Schluss alle begeistert von unserer lehrreichen Fahrt.   

 

APULIENREISE - Multimedia DVT

Ing. Reinhard Hutsteiner hat die die vielen Fotos von der Seniorenbund-APULIEN-Reise zu Pfingsten 2016 zu eine wunderschönen, interessant kommentierten Multmediapräsentation verarbeitet.

Die DVT, welche auch über einen DVT- oder Blueray-Player am Fernsehgerät abspielbar ist, kostet 10,- Euro und kann bei Reinhard Hutsteiner bestellt werden:

Ing Reinhard Hutsteiner

Tel 0650 5209784

reinhard.hutsteiner@gmail.com

 

 

 

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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