Rohrendorf Kellergassenfest

Zu Gast in der längsten Kellergasse der Welt

Am Freitag dem 2.September, ein herrlicher Spätsommertag fuhren 38 SB
Mitglieder nach Maissau im Weinviertel, wo wir eine Führung durch einen
Schaustollen des größten Amethystvorkommens Europas genossen. Nach einem
guten Mittagessen in Maissau ging es ins Kamptal nach Rohrendorf bei Krems
Hier findet alle 2 Jahre in der längsten Kellergasse ( 1650 m) ein
Kellergassenfest statt. Rund 30 Winzer und Kellerbesitzer öffnen ihre Keller
und bieten den Besuchern herzhaftes und Schmankerln aus der Küche und
erfrischendes aus dem "Löss Keller". Nach einigen " Probierachterln" wurde
es immer lustiger und die Zeit verging im Fluge, sogar die NÖN Nachrichten
wurde auf unsere gut aufgelegte Truppe aufmerksam. Leider mussten wir um
19:00h aufbrechen einige von uns wären gerne noch länger geblieben.

5 Tagesfahrt Dresden - Spreewald

Der Freistaat Sachsenobersorbisch Swobodny, ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland, war das Ziel unserer heurigen, mehrtägigen Reise. 
 
Am Montag, 19. September um 07:00 Uhr früh fuhren wir mit Busfahrer Walter von Stegner-Reisen los Richtung Prag. Bei der Stadtführung brauchten wir den Regenschirm, was die Aufmerksamkeit etwas trübte. Beim Mittagessen machten wir das 1. Mal Bekanntschaft mit der anscheinend so beliebten Kartoffelsuppe, die uns dann auf jeder Speisenkarte verfolgte. Dann ging es weiter nach Dresden zu unserem Hotel Am Terrassenufer, wo jeder sein Zimmer bezog. Ich hatte eines im 9. Stock mit toller Aussicht. Das Abendessen, mit musikalischer Untermalung, nahmen wir im Pulver Turm ein.
 
Am Dienstag holte uns unsere Reisebegleiterin für die nächsten 3 Tage, Christina, um 09:00 Uhr vom Hotel ab und es begann die Führung durch die schöne Altstadt von Dresden. Semper Oper, Zwinger, Frauenkirche … und überall August der Starke! Wir erfuhren viel über die Geschichte der Stadt, ihrer Zerstörung und die wunderbare Wiedererrichtung. Die herrlichen alten Häuser rund um die Frauenkirche wurden ja erst vor 17 Jahren in ihrer alten Pracht wiedererrichtet. Am Nachmittag ging die Fahrt zum Schloss Moritzburg, ein ehemaliges Jagdschloss, wo das Aschenbrödel ihren Schuh verlor ….. heute eine märchenhafte Kulisse, wo einst August der Starke rauschende Feste feierte.
 
Am 3. Tag unternahmen wir einen Ausflug in die Sächsische Schweiz. Es ist ein Teil des Elbsandsteingebirges, der durch bizarre Felsformen die Landschaft prägt. Mit dem Bus fuhren wir wieder zur Elbe hinunter und mit einem Schaufelraddampfer (eine wunderschöne Fahrt) bis zur Haltestelle Königstein. Mit dem Lift ging es hoch zur Festung und zur Bastei. Christina ging mit uns den Rundweg mit vielen Fotomotiven und toller Aussicht.
 
Am Donnerstag begrüßte uns in der Früh schon der Sonnenschein und es wurde der schönste Tag der Woche. Den brauchten wir auch, stand doch die Kahnfahrt im Spreewald auf dem Programm. Walter ließ uns in Lübbenau aussteigen und wir fuhren in 2 Booten durch die faszinierende Naturlandschaft. Beim Museumsdorf Lehde machten wir Mittagsrast. Unterwegs wurden uns von einheimischen Frauen in Tracht die dort üblichen sauren Gurken angeboten. Das letzte Abendessen genossen wir im Augustiner-Keller, das berühmte Bier (hell oder dunkel) dazu durfte natürlich nicht fehlen. Alle waren sich einig, dass wir noch nie so eine nette und kompetente Reiseführerin wie Christina hatten. Mit angenehmer Stimme und viel geschichtlichem Wissen verschönte sie unseren Aufenthalt in Sachsen.
 
Am Freitag hieß es wieder Koffer packen und die Heimreise antreten. Es fehlte uns noch eine Führung durch die Porzellanmanufaktur in Meißen. Wir konnten den Künstlern zuschauen wie sie mit feinen Pinseln die typischen Meißner-Muster aufmalten und erfuhren wie viele Durchgänge so ein kostbares Stück durchlaufen muss. Da muss man sich dann über den hohen Verkaufspreis nicht mehr wundern. Ein kurzer Stadtrundgang durch die schöne Altstadt von Meißen ging sich noch aus bevor es nun wieder zurück nach Leonding ging. Um 21:30 Uhr waren wir angekommen.

Prager Rathausuhr

Dresden

Gruppenfoto vor der Frauenkirche

Sächsische Schweiz

In den Schluchten des Elbsandsteingebirges

Schloss Moritzburg

Einst Kulisse für den berühmten Aschenputtel film

...und Kulisse für die flotten Leondinger Seniorinnen

Altenmarkt - Zauchensee

Helmut spornt die Bergfexe und die Bergschnecken unermüdlich an!

Am Donnerstag dem 4.August einen heißen Sommertag zog es 52 SB Mitglieder
ins etwas kühlere Gebirge. Nach einer gemütlichen Fahrt auf der Tauern
Autobahn ging es nach Altenmarkt Zauchensee. Von der Talstation
Gamskogelbahn schwebten wir in wenigen Minuten zur Bergstation. Hier gingen
wir zur Gamskogelhütte wo schon ein köstlichen 3-Gang Menü auf uns wartete.
Nach dem Essen gingen die meisten Bergschnecken zum Zauchi Bummelzug und
fuhren gemütlich zum Seekar-See und anschließend eine gemütliche Seerunde zu
machen. Aber es waren auch einige Bergfexe dabei die die kleine Wanderung zu
Fuß machten. So kamen alle auf ihre Rechnung und waren zufrieden. Besonders
bemerkenswert war das diesmal 17 Mitglieder über 80 Jahre waren und die
herrliche Gebirgsluft geniessen konnten. Nach einer kleinen Einkehr gönnten
sich viele noch ein Eis und wir schwebten wieder glücklich ins Tal.
Glücklich und zufrieden kamen 52 Teilnehmer wieder in Leonding an.

Aufbruch

in die schöne Bergwelt

Der Zauchi- Bummelzug

erleichterte den Bergschnecken den Genuss der Bergluft!

Die Exkursion in die Linzer Baruerei kam sichtlich gut an!

Theaterfahrt - Romanktheater Hadres

Grüße aus Znaim

Nach einigen Absagen waren es 34 SB-Mitglieder die sich mit Stegner-Reisen (Busfahrer Walter) auf den Weg nach Hadres machten. Der Weg ist das Ziel: schon die Fahrt durch die wunderschöne Waldviertel-Landschaft, über Freistadt - Groß Gerungs - Horn, verstärkte unser Wohlgefühl. Um 11 Uhr kamen wir rechtzeitig beim „Romantik Theater“ in Hadres (Weinviertel) an, wo wir schon von 3 Musikern erwartet wurden, die uns durch den Garten begleiteten.

Das Theater ist auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei aus dem 19. Jhdt. entstanden. Das außergewöhnliche Ambiente bietet den Besuchern eine Zeitreise in eine phantastische Theaterwelt. Wir wurden den ganzen Tag mit Getränken, Schmankerln und künstlerischen Darbietungen verwöhnt. Auch beim hervorragenden 3-gängigen Mittagessen wurden wir von Musikern und Gauklern begleitet. Der Höhepunkt war dann die großartige Theateraufführung der musikalischen Komödie „Karneval in Venedig“Am Abend ging die Fahrt weiter nach Mähren zum Luxushotel Savannah, wo wir - Allinclusiv -  bis spät in die Nacht feierten. Nach dem ausgiebigen Frühstücksbuffet ging es ins nur 15 km weit entfernte Znaim. Mit einer Stadtführerin wanderten wir vom Marienplatz Richtung Zentrum. Die St. Nicholas Kirche - am Abhang zur Thaya mit schöner Aussicht - ist einen Besuch wert. Unsere Führung endete am Znaimer Hauptplatz, wo wir in einem kleinen Gastgarten noch eine kurze Rast einlegten. 

Vom Marienplatz ging es mit unserem Bus noch einmal zurück zum Hotel Savannah - zum Mittagsbuffet! Gesättigt und gestärkt machten wir uns auf die Heimreise. Walter brachte uns sicher und gut gelaunt wieder zurück nach Leonding.

Der Besuch dieses Theaters ist wirklich etwas besonderes - ein Zaubergarten, eine eigene Trauminsel inmitten des alltäglichen Trubels, im größten Weingut Österreichs „Domäne Baumgartner“ gelegen. Und einem außerordentlich engagiertem Ensemble! Alles in Einem ein einzigartiges Erlebnis!

 

Betriebsbesichtugung - Fernheizwerk

Nach längerer Corona Pause konnten wir endlich wieder eine der beliebten
Betriebsbesichtigungen durchführen. Am Dienstag dem 14.Juni trafen sich 15
SB-Mitglieder beim Eingang des Fernheizwerkes Linz-Mitte . Es Führte uns ein
sehr kompetenter Linz AG Pensionist. Zuerst bekamen wir einen interessanten
Film über die riesengroße Anlage zu sehen, wir erfuhren wie die Biomasse
(der Müll) von Linz und den umliegenden Gemeinden angeliefert wird
(teilweise auch von größeren Städten wie Innsbruck), dann auf Förderbänder
sortiert und von Metallteilen ab sortiert, dann zerkleinert und in riesige
Silos gespeichert und dann der Verbrennung zugeführt wird. Dann besuchten
wir die Anlage und gingen sogar ins Freie 35m über Linz hatten wir noch
einen schönen Ausblick, Nahe kamen wir auch am Schornstein vorbei (mit 186 M
das höchste Bauwerk von Linz ) wo gerade die Dichtheit mit
schwindelerregenden Seilkletterern. Mit riesigen isolierten Rohren wird die
Fernwärme in Linz und umliegenden Gemeinde verteilt. Sogar die beim
Verbrennen entstandene Asche ist ein wertvoller Rohstoff und wird zur
Zementerzeugung benötigt. Der anfallende Klärschlamm der vielen Kläranlagen
wird auch hier verbrannt und trägt auch zur Energiegewinnung bei. Wir
besuchten noch die EDV-Zentrale wo diese riesige Anlage ständig überwacht
wird damit alles klaglos abläuft. Mit viel Wissen und des Bewusstsein wie
wichtig so eine Anlage für uns alle ist ( man denke nur an die früheren Müll
Deponien) ging es wieder zurück nach Leonding.

Bei den Lipizzanern in Piber

Die Besucher werden sorgfältig für den Ritt auf den feurigen Hengsten eingeschult!

Am Freitag dem 3.Juni ging es zeitig in der Früh los zu einem Ausflug in die
schöne , grüne Steiermark. Nach einer kleinen Kaffeerast in Kammern ging es
durch den Plabutsch Tunnel unter Graz durch nach Bärnbach im Bezirk
Voitsberg . Dort erwartete uns schon eine kompetente Führerin die uns die
HL. Barbara Kirche die allgemein unter "Hundertwasser Kirche " bekannt ist
erklärte. Da die Pfarrgemeinde 1987  nicht soviel Geld für so einen
bedeutenden Künstler hatte verzichtete der Künstler auf sein Honorar und
bezahlte sogar die Vergoldung der Kuppeln aus eigener Tasche. Nach einem
köstlichen Mittagsmahl im Ratskeller von Bärnbach, fuhren wir weiter zum
Schloss und Gestüt Piber wo es ebenso eine Führung gab und wir das Training
für die spanische Hofreitschule erleben durften. Anschließend konnten wir
noch die jungen Lippizaner (noch mit grauem Fell) im Freien bewundern. Im
Schloss sahen wir noch ein Kutschenmuseum . Nun ging es wieder den Hügel
runter zum Bus wo unser Buschauffeur Walter erwartete und uns über die
kurvenreiche Strass von Köflach über das "Gaberl" sicher naxh Zeltweg
gebracht. Jetzt ging es hurtig weiter über die Phyrn Autobahn zurück nach
Leonding wo wir zufrieden um 19:00 h wieder einlangten.   

Knödelparadies und paradiesische Sarastrogärten

Am Donnerstag dem 2.heißen Sommertag ging unsere Ausflugsfahrt ins schöne
Innviertel, zuerst ging es nach Altheim wo wir in Wagham den Genußbauernhof
Jenichl besuchten, der Chef erklärte uns den Hof und wie die Schweinzucht
heute vor sich geht damit man mit wenig Personal auch gut durchkommt.
Wir sahen die Schweine die auf Stroh ihr Dasein fristeten und sie empfingen
uns mit Neugier und einem lauten Grunzen. Anschließend besuchten wir den
Hofladen und wir durftes den herrlichen Innviertler Surspeck verkosten,
hauchdünn her geschnitten auf einem Innviertler Bauernbrot schmeckte er
wirklich vorzüglich und es wurden fleißig Mitbringsel erstanden und weiter
ging es in die Küche wo einige von uns das Knödeldrehen versuchen konnten
und anschließend gab es wirklich ein reichhaltiges Knödelmahl  und die ganz
hungrigen konnten sogar Knödel nachbekommen, soviel sie wollten, dazu gab es
Innviertler Most und Apfelsaft. So gestärkt fuhren wir weiter quer durch die
Bezirke Braunau und Ried nach Ort/Innkreis wo schon der Chef von den
Sarastro Staudengärten auf uns wartete und erzählte uns wie er vor 10 Jahren
ursprünglich aus dem Schwarzwald stammend hier auf der grünen Wiese seine
Ideen durchzubringen und hier einen besonderen Staudengarten mit über 3000
Sorten der verschiedensten Sorten und Arten  zu züchten die es in keinem
Baumarkt gibt und der Erfolg gibt ihm recht und er beschäftigt mittlerweile
5 Mitarbeiter und verkauft durch Mundpropaganda in ganz Österreich und
Deutschland. Weiter ging es mit unserem Fahrer Norbert durch seine Heimat
durch alle Schleichwege die nur er kannte. Da es sehr heiß war machten wir noch einen kleinen Einkehrschwung ins Gasthaus Mariandl in Waizenkirchen und meisten genossen ein Eis. Nach einem schönen Tag mit vielen Eindrücken kamen wir wieder nach Leonding .

Frühlings-Tagesfahrt mit Schwerpunkthema BIO

Im Zentrum der Pralinenwelt steht der höchste funktionsfähige Schokoladenbrunnen der Welt (12 m - absoluter Weltrekord)

Schon das erste Etappenziel die Firma Multikraft in Pichl bei Wels hat den biologischen Pflanzenbau auf ihre Fahnen geschrieben.  Ihre Produkte, der Einsatz von EM (Effektive Mikroorganismen) fördern das Pflanzenwachstum biologisch und ersparen dem Gärtner und dem Landwirt weitgehen den Einsatz von Chemie und Kunstdünger. Nach  einem hochinteressanten Vortrag konnten wir im Versuchsgarten und der Parkanlage der Firma Multikraft gleich praktische Anwendungsbeispiele bewundern.

Den Wert  biologisch produzierter  Lebensmittel bekamen wir im Biohof Achleitner in Eferding vor Augen geführt, wo uns die Firmenchefin, Ilse Achleitner mit viel Herzblut die Firmenphilosohie, die biologische Produktionsweise und die Vermarktung der regional produzierten Bio-Früchte näher erklärte.

Auch bei der letzten Station ließ es sich der Firmenchef  „Maitre Chocolatier“  Helmut Wenschitz höchstpersönlich nicht nehmen uns alles Wissenswerte über hochqualitative Schokolade und Spitzenprodukte der in Allhaming angesiedelten Pralinenwelt näher zu bringen

Multikraft

Die Firma Multikraft in Pichl bei Wels entwickelte Effektive Mikroorganismen für den biologeschen Land- und gartenbau

Karl Essbichl

Einer der sich sowieso bestens auskennt!

Biohof Achleitner

Die Chefin übernahm persönlich die Führung durch den hochmodernen, erfolgreichen Bio-Betrieb.

Pralinenwelt Wenschitz

Auch in Allhaming wurden wir vom Maitre Chockolatier persönlich mit über die Wunder der Pralinenwelt informiert.

Die Pralinenwelt

Bei Wenschitz in Alhaming gibt es den höchsten Schokoladebrunnen und die besten Pralinen der Welt.

Das Wetter stand auf STURM

Warm eingepackt, trotzten wir dem Sturmwind!

Das Wetter stand auf STURM - doch 34 SB-Mitglieder fuhren ihm davon! In der Ramsau warteten schon 5 Pferdeschlitten (alles Haflinger) auf uns. Eingepackt in Felle und Decken ging es durch eine herrliche Winterlandschaft, immer mit Blick auf die tief verschneiten Berge. Unterwegs kehrten wir in ein gemütliches Gasthaus ein zu einem wirklich genussvollem Mittagessen. Gestärkt ging es mit unseren Pferden weiter durch den Schnee. Das Wetter war schön, kein Wind und auch die Temperatur war angenehm. Ganz zum Schluss fielen dann doch noch einige Tropfen vom Himmel, aber da waren wir auch schon an unserem Ziel angekommen. 

Norbert - von Stegner Reisen - fuhr mit unserer lustigen Gesellschaft weiter zur Lodenwalkerei Steiner in Mandling. Durch einen vorgeführten Film bekamen wir Einblicke in die vielen Schritte der Verarbeitung der Wolle bis hin zum Loden. Da weiß man diesen wertvollen Stoff wirklich zu schätzen. Im Anschluss konnten natürlich auch fertig verarbeitete Modelle begutachtet werden.
Es wurde schon dunkel auf unserer Rückreise, da machten wir noch eine Jausenpause im Zierbenschlössl in Sippachzell. Da sich aber bei einigen schon langsam die Müdigkeit bemerkbar machte (Abfahrt um 07:00 Uhr - viele Eindrücke) blieben wir nicht lange und kamen um 20:00 Uhr wieder zurück nach Leonding. Es war ein toller Ausflug in eine wunderschöne Winterlandschaft.
 

Traumtage in der Südsteiermark

Nach etlichen Absagen fuhren 45 SB-Mitglieder am Dienstag, 21. September um 07:00 Uhr Früh Richtung Süden. Im Schloss Eggenberg in Graz hatten wir eine exzellente Führung mit Dominik, der uns sehr temperamentvoll durch die Prunkräume begleitete. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Bus nach St. Nikolai im Sausal zum "Erinnerungshof Hermann". Die Familie Hermann hat jahrzehntelang Dinge des alltäglichen Bauernlebens gesammelt und im elterlichen Hof liebevoll im Museum ausgestellt. Zum Abschluss ging es zur Weinverkostung im Weingut Schmölzer mit Kellerführung.
Beim Beziehen der Zimmer im Hotel Wraschko gab es dann einige Unstimmigkeiten, da wir in verschiedenen Häusern aufgeteilt wurden. Auch die Zimmer selbst wurden beanstandet!
Am 2. Tag besuchten wir die Jahrhunderte alte Schiffsmühle in Mureck. Wir erfuhren wie man seit jeher die Getreidekörner, mithilfe der Kraft des Flusses, zu Mehl mahlte.
Über Bad Radkerburg führte uns Walter von Busreisen Stegner / Hafner auf die Klöcher Weinstraße und bewies wieder einmal, was für hervorragender Busfahrer er ist. Keine Straße war im zu schmal, keine Kurve zu eng ….. Das Mittagessen nahmen wir in St. Anna am Aigen ein, wo wir dann auch Käschten und Sturm kosteten. Weiter ging es nach Bad Gleichenberg und zum „Größten Feuerwehrauto der Welt“.
Am Donnerstag führte uns die Fahrt über Arnfels entlang der Klapotezstraße nach Gleinstätten. Herrliches Wetter, tolle Aussicht nach allen Seiten, wunderschöne steile Weingärten säumten die schmalen Straßen des Sulmtales. 1. Station war die "Bio-Hofkäserei Deutschmann"  in Frauental, einschließlich Filmvorführung von der Herstellung des Rohmilchkäses. Der Besitzer ist ein Pionier der Käseverarbeitung! In Bad Gams an der Schilcher Weinstraße besuchten wir „Weinbau und Fischbuschenschank Toni Peter“. Das Anwesen liegt wie im Märchen umringt von Blumen und Weingärten und sehr engagierten Besitzern. Die Chefin erklärte uns, zwischen den Weinreben, auf was es bei der Ernte und Verarbeitung der köstlichen Beeren ankommt, die dann zum hervorragenden Wein werden. Der Abschluss diesen schönen Tages war der Besuch beim „Kürbis-Kernöl-Genusshof Rabensteiner“ in Deutschlandsberg. Kürbisöl und -körner sowie allerlei Handwerkssachen fanden ihre Abnehmer.
Am letzten Tag führte uns die Reise auf die Südsteirische Weinstraße. Über Langegg, der slowenischen Grenze entlang nach Ratsch und Vogau. In der „Vinofaktur Genussregal“ hatten wir noch einmal die Möglichkeit steirische Weine zu kaufen bevor es nach dem Mittagessen wieder zurück nach Leonding ging.

Traumhafte Tage in der Südsteiermark

SB - Südsteiermark- Ausflug - FILM

Abschied von Hafner Busreisen

Unser langjähriger Partner und Chef des Busunternehmens Hafner, Hans Hafner hat sich mit einem netten Brief von uns in die Pension verabschiedet und das Busunternehmen in jüngere Hände übergeben.

Schade, dass gerade in seinem letzten Jahr vor der Pension viele unserer schönen vom Busunternehmen Hafner immer bestens geplanten und verlässlich betreuten Busreisen der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind und abgesagt werden mußten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei Hans Hafner und wünschen ihm für den Ruhestand Alles Gute!

In der Buckligen Welt

2 herrliche, sonnige Tage in der Buckligen Welt konnten 26 Leondinger Seniorenbund-Mitglieder erleben. Am Mittwoch, 23. September fuhren wir Richtung Steiermark los, unser 1. Ziel war der Erzberg. Mit dem Hauly - einem umgebauten 860-PS-Riesen mit Aussichtsplattform - ging es mitten in den Tagbau hinein. Wo sonst das härteste Motorradrennen der Welt (Erzbergrodeo) stattfindet, fuhren wir die vielen Serpentinen hoch und erfuhren dabei Interessantes über den größten Eisenerztagbau Mitteleuropas. Weiter ging es über den Präbichl, wo wir im Präbichlerhof ein hervorragendes Mittagsmenü verspeisten. Nachdem derzeit im Gösser-Museum keine Führungen abgehalten werden (was natürlich unsere männlichen Mitglieder sehr bedauerten) besuchten wir als Alternative die Waldschule von Peter Rosegger am Alpl. Durch den Semmering-Tunnel gelangten wir in die „Bucklige Welt“ nach Kirchschlag zu unserem Hotel Post - Hönigwirt, wo wir unsere Zimmer bezogen und anschließend im netten Speisesaal fein speisten. 

Am Donnerstag, 24. September warteten wieder 2 tolle Erlebnisse auf uns: Wir besuchten den Erzherzog-Johann-Modellpark in Mönichkirchen. Auf ca. 4000 m2 dokumentiert sich die Kultur und Geschichte um die Zeit Erzherzog Johann von Österreich. Auch die größte mechanische Landschaftskrippe der Welt (Guiness Buch der Rekorde) begeisterte uns. Die Besichtigung wäre aber ohne die lebhafte und lustige Führung und Darstellung des Besitzer und Erbauers Franz Könighofer nur halb so interessant gewesen. Die Fahrt führte uns weiter nach Gloggnitz zum Ramswirt zum Mittagessen. Die Familie Pichler führt in 4.er Generation das große Anwesen mit Hotel, Restaurant, Hofladen (nur Produkte aus eigener Landwirtschaft) und Bauernhof. Der Chef selbst Julius Pichler führte uns mit dem Bullenzug durch den landwirtschaftlichen Betrieb und erklärte uns die moderne Technik und artgerechte Tierhaltung. Natürlich auch mit Besuch des schwersten Fleckviehzuchtstiers der Welt.

Nach Kaffee und Kuchen oder einem Eisbecher auf der sonnigen Terrasse machten wir uns wieder auf den Heimweg. Norbert von Hafner-Busreisen chauffierte den Bus sicher durch das enge Höllental Richtung St. Pölten und zurück nach Leonding.

Vielen war das ganze Gebiet rund um den Wechsel - Semmering völlig neu und deshalb so schön und hochinteressant.

Weihnachtsmarkt Grafenegg

Wieder war der Bus von Hafner-Busreisen - mit Walter als Fahrer - bis auf den letzten Platz besetzt. 57 Seniorenbund-Mitglieder nahmen am Ausflug zu einem der schönsten und traditionellsten Weihnachtsmärkte teil. Von Leonding ging es nach Loosdorf zum „Schnitzlwirt“ Mittagessen. Der Name sagte schon alles: herrliche Schnitzel in Riesenportionen (da haben wir auch heute noch eine Mahlzeit) mit Kartoffelsalat schmeckte allen sehr gut. Weiter ging es nach Grafenegg. Die pompöse Einfahrt zum Schloss beeindruckte und verzauberte uns je dunkler es wurde. Über 150 Aussteller beim Kunsthandwerksmarkt, in den Werkstätten und im weihnachtlich beleuchteten Schlosspark luden zum Verweilen und Einkaufen ein. Auch die kulinarischen Schmankerln mussten probiert werden und bei den winterlichen Temperaturen schmeckte der Punsch oder Glühwein besonders gut. Im Schlosshof sorgten Bläser für ein stimmungsvolles Ambiente. Satt und aufgewärmt machten wir uns wieder auf die Heimfahrt. Im Bus wurden Einkäufe bestaunt, Eindrücke ausgetauscht und die gute Stimmung ließ uns die Zeit im Nu vergehen bis wir um 20 Uhr wieder in Leonding ankamen. Es war ein schöner Ausflug der den grauen Tag für uns erhellte.

Achtung – Änderung des Anmeldesystems

 

Wir passen uns anderen Ortsgruppen an:

 

Bitte bei Tagesfahrten telefonisch bei den jeweiligen Reiseleitern anmelden und den angegebenen Betrag auf unser Konto

Raiffeisenbank:

IBAN AT08 3427 6000 0008 5753

einzahlen und zwar bis 2 Wochen vor dem Termin. Erst dann ist der Platz gesichert

Bei Abmeldungen bis 1 Woche vorher wird die Gebühr rückerstattet. Kurzfristige Verhinderungen ersuchen wir telefonisch dem zuständigen Reiseleiter zu melden.

 

Die Teilnehmer unserer Ausflüge sind immer versichert (Bergungs- und Überführungskosten, Rücktransport). Weitere Haftungen werden von der Ortsgruppe nicht übernommen.