Fahrten...nach überall hin wo es was zu sehen gibt !

Ausflug in den Advent

Zu unserem Ausflug zu den Adventmärkten Tüßling und Halsbach in Bayern war der 58er-Bus von Hafner-Busreisen bis auf den allerletzten Platz gefüllt. Bis Tüßling fuhren wir gute 2 Stunden und kehrten im „Bräu im Moos“ zum Mittagessen ein. Obwohl wir wirklich eine große Gruppe waren, wurde das Essen (ohne Vorbestellung) rasch serviert und schmeckte allen köstlich. Auf den Tischen und auf den Fensterbänken waren originelle Zwetschkenkramperl und Puppenhäuschen ausgestellt. Inzwischen kam sogar die Sonne hervor und wir besuchten im Anschluss den Adventmarkt rund um das Schloss in Tüßling. Wunderschöne Handwerkskunststücke, Holzschnitzereien, Sterne und Glitzer begeisterten und natürlich durften auch Glühwein und Bratwürste nicht fehlen. Um 17 Uhr fuhren wir mit dem Bus das kurze Stück zum nächsten Markt: Waldweihnacht in Halsbach. Auf romantischen, gut beleuchteten Wegen und zwischen schön geschmückten Marktständen wanderten wir durch den Wald. Auf einer Waldbühne sang ein Chor Weihnachtslieder, Hirsche und Alpakas schauten uns interessiert an und es roch nach Weihrauch und Myrrhe. Nach Genuss einer Bratwurstsemmel und eines weiteren Glühweins wurde es Zeit wieder Richtung Bus zu gehen. Bei der Heimfahrt wurde unserer Busfahrer Hermann ganz schön gefordert, da dichter Nebel aufzog, aber wir hatten ja viel Gesprächsstoff und so verging die Zeit schnell. Für viele war dies der allerschönste Adventmarkt und der richtige Beginn der Vorweihnachtszeit.

 war der 58er-Bus von Hafner-Busreisen bis auf den allerletzten Platz gefüllt. Bis Tüßling fuhren wir gute 2 Stunden und kehrten im „Bräu im Moos“ zum Mittagessen ein. Obwohl wir wirklich eine große Gruppe waren, wurde das Essen (ohne Vorbestellung) rasch serviert und schmeckte allen köstlich. Auf den Tischen und auf den Fensterbänken waren originelle Zwetschkenkramperl und Puppenhäuschen ausgestellt. Inzwischen kam sogar die Sonne hervor und wir besuchten im Anschluss den Adventmarkt rund um das Schloss in Tüßling. Wunderschöne Handwerkskunststücke, Holzschnitzereien, Sterne und Glitzer begeisterten und natürlich durften auch Glühwein und Bratwürste nicht fehlen. Um 17 Uhr fuhren wir mit dem Bus das kurze Stück zum nächsten Markt: Waldweihnacht in Halsbach. Auf romantischen, gut beleuchteten Wegen und zwischen schön geschmückten Marktständen wanderten wir durch den Wald. Auf einer Waldbühne sang ein Chor Weihnachtslieder, Hirsche und Alpakas schauten uns interessiert an und es roch nach Weihrauch und Myrrhe. Nach Genuss einer Bratwurstsemmel und eines weiteren Glühweins wurde es Zeit wieder Richtung Bus zu gehen. Bei der Heimfahrt wurde unserer Busfahrer Hermann ganz schön gefordert, da dichter Nebel aufzog, aber wir hatten ja viel Gesprächsstoff und so verging die Zeit schnell. Für viele war dies der allerschönste Adventmarkt und der richtige Beginn der Vorweihnachtszeit.

Ganslessen im Salzkammergut

Am Donnerstag dem 8. November, einem schönen Herbsttag fuhren 53 SB-Mitglieder zum, schon traditionellen, Ganslessen ins Salzkammergut. Nachdem unser erster Programmpunkt, die Schokoladenfabrik „Frucht und Sinne“, ein Raub der Flammen wurde, besuchten wir als Ersatz die Erlebnisgärtnerei Bergmoser in Frankenmarkt. Jährlich wachsen hier rund 600.000 Rosen, Gerbera und andere Schnittblumen. Damit ist Bergmosern nicht nur der beliebteste, sondern auch der größte Schnittblumengärtner Oberösterreichs und er bekam 2013 die Auszeichnung „Gärtnerei des Jahres“. Unsere sachkundige Führerin erklärte uns vieles über die Aufzucht der Schnittblumen und gab uns einige Tipps, damit die Blumen zu Hause länger ihre Schönheit behalten. Im Anschluss ging es weiter zum Ganslessen im Berggasthof Danter in Lichtenberg in der Gemeinde St. Georgen im Attergau, wo die meisten von uns ein köstliches Gansl speisten. Aber auch die Wildspezialitäten vom Wildschwein, Hirsch und Reh ließen sich einige schmecken. Nach diesem Schmaus machten wir noch einen kleinen Spaziergang zum Gipfelkreuz am Lichtenberg und zum dahinter liegenden Aussichtsturm, welchen einige von uns bestiegen. Wir hatten einen Blick über den Attersee und die Alpen. Nach einer kurzen Kaffeepause ging es wieder zurück über dieBundesstraße 1 nach Leonding.

Weberei Museum in Haslach

An einem wunderschönen, fast sommerlichen Herbsttag, dem 11.Okt. fuhren 45 reiselustige SeniorInnen unter der kompetenten Führung von Ilse Bäck in das obere Mühlviertel. Im neu gestalteten Weberei Museum in Haslach erklärte uns eine sachkundige Führerin die Geschichte und Entwicklung dieses Jahrhunderte alten Gewerbes indem sie uns die Funktionen vom einfachen Handwebstuhl bis zur automatischen Maschine praktisch vorführte. Das Museum gehört zum Verein „Textiles Zentrum Haslach“, der sich zum Ziel gesetzt hat diese alte Handwerkskultur zu erhalten und auch jungen Menschen zu vermitteln. Im angeschlossenen Shop konnten wir dann auch einkaufen.

Nach dem Mittagessen im Gasthaus Vonwiller erzählte uns Ing. Günther Kurbel viel Interessantes über die Geschichte des Marktes Haslach, auch über die Menschen und ihre Schicksale, wie sie damals hart arbeiteten und bescheiden lebten. Die reiche Mailänder Handelsfamilie Vonwiller holte sich die Mühlviertler Leinwand um sie in Italien zu verkaufen und baute um 1820 direkt im Markt eine Fabrik, um die Ware mit dem billigen, aber versierten Arbeitskräften selbst zu produzieren. Sie wurde 1998 geschlossen.

Beim anschließenden Orts rundgang mit Günther  besichtigten wir noch die Pfarrkirche mit dem freistehenden Turm, der ursprünglich als Wehrturm erbaut wurde. Der spätgotische Bau liegt am Steilhang der steinernen Mühl und ist dem Hl. Nikolaus geweiht. Die Kirche wurde in zwei Etappen erbaut und hat sehr schöne einheitlich gestaltete neugotische Altäre und ein selten zu sehendes Schlingrippengewölbe.

Auf der Weiterfahrt in Richtung Bad Leonfelden konnten wir uns an der schönen herbstlichen Landschaft mit den gepflegten Dörfern und Wiesen so richtig erfreuen.

Zum Abschluss kehrten wir im Cafe des Lebzeltariums Kastner ein und versorgten uns mit den köstlichen Lebkuchen. Es war ein schöner Ausflug, der von Ilse Bäck hervorragend organisiert wurde.

Aktivwoche auf der Insel Brac

25 Leondinger Seniorenbund-Mitglieder mussten am Samstag, 15. September schon früh aufstehen, da das Flugzeug von Linz-Hörsching schon um 07:15 Uhr abhob. Schließlich ging es zur „Aktivwoche auf der Insel Brac’“. Dafür waren wir rechtzeitig im Sport & Wellness Resort Bretanide 4* um noch frühstücken zu können. Das Essen am Buffet 3 Mal am Tag wurde überhaupt zum Tagesmittelpunkt, da hervorragend in der Qualität und in der Auswahl. Und natürlich das gesellige Beisammensein! 
Frau Henrike Nagel vom Veranstalter REISEWELT erklärte uns die verschiedenen sportlichen Angebote und die interessanten Ausflüge:
 
Inselrundfahrt Hvar mit Weiterfahrt in den Ort Palmizana mit Fischpicknick auf dem Boot.
Inselrundfahrt Brac’ zum höchsten Gipfel der adriatischen Inselwelt Vidova Gora, Weiterfahrt nach Skrip, wo wir das Inselmuseum besuchten und anschließend nach Pucisca mit der Besichtigung der Steinmetzschule.
Fast alle Leondinger Senioren nahmen am Ausflug nach Split teil und entdeckten die Stadt und seine Geschichte. Für einige war natürlich auch das Shopping sehr erfolgreich.
 
Aber auch das sportliche Angebot des Hauses fand viele Begeisterte. Ob Nordic-Walking, Pilates, Yoga und Bauch-Beine-Po, Radtouren, Beachvolleyball oder Bogenschießen - (fast) alle waren den ganzen Tag in Bewegung. Einige - da gehörte ich dazu - genossen einfach die Sonne und ließen auf der Liege die Seele baumeln und machten im großen, solarbeheizten Süßwasserpool beim Aquavit mit. Es war eben für alle was dabei.
 
Auch beim Rückflug am Samstag, 22. September war unsere Ortsgruppe wieder bei den Ersten. Nach einem frühen Frühstück fuhren wir mit dem Bus zu dem kleinen Flugplatz und kamen um 11:20 Uhr wieder wohlbehalten in Hörsching an. Es war eine entspannte, sportliche und genussvolle Spätsommerwoche.

Tagesfahrt nach Haslach und Bad Leonfelden

Webstuhl - Webermuseum Haslach

 

Am Donnerstag, 11. Oktober 2018  -  10:00 Uhr Abfahrt Leonding

Nach dem Gottesdienst um 9Uhr in der Pfarrkirche St. Michael fahren wir nach Haslach an der Mühl, der geschichtsträchtige und sagenumwobene Ort liegt am Zusammenfluss der Großen Mühl und der Steinernen Mühl und ist vor allem bekannt durch den alljährlich stattfindenden Webermarkt.

 

Nach dem Ortsrundgang besichtigen wir das Textile Zentrum: das Webermuseum präsentiert sich in neuer Form und Gestaltung. Führung durch die jahrhundertalte Tradition u. Entwicklung der Flachsaufbereitung, der Weberei, Blaudruckerzeugung. Sehenswert sind auch das Heimat- und das Kaufmannsmuseum, die Pestsäule und die Pfarrkirche St. Nikolaus mit dem Wehrturm.

Anschließend fahren wir zum Mittagessen in Helfenberg, am Hauptplatz steht der älteste Webstuhl der Welt, den man besichtigen kann.  Wir besuchen noch das Lebzeltarium in Bad Leonfelden mit Führung und Verkostung. Wir erfahren vieles über die Herstellung dieses traditionellen Gebäcks, das die alten Ägypter schon kannten. Im angeschlossenen Cafe lassen wir die Tagesfahrt ausklingen.

Preis pro Person: 28 Euro (Busfahrt, Eintritte, Führung)

Anmeldung bei Ilse Bäck, Tel.: 06 888 120 191

Tagesfahrt Hallstatt - Loser am Mittwoch, 13. Juni 2018

 

Gut ausgerüstet mit Schirm und Regenjacke fuhren 53 Mitglieder des SB Leonding nach Hallstatt. Herr OSR Kirchschlager begrüßte uns im Bus und erzählte uns viel Interessantes über die Geschichte des Ortes, der 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Der Salzabbau begann bereits 5000 v. Chr., reiche Grabbeigaben aus einem Gräberfeld stammen aus der Zeit von 800 -400 v. Chr., darum wurde diese Zeit Hallstattkultur benannt .

Er wusste auch viele Geschichten über die Lebensart der Hallstätter auf geistreiche, witzige Art zu berichten.

Wir spazierten durch den schönen Ort mit  den liebevoll geschmückten Häusern, die eng an die Felsen gebaut sind. Besonders schön ist der Marktplatz mit der Dreifaltigkeitssäule. Er besteht seit 1750 in dieser Form, damals sind 35 Häuser durch die Ungeschicklichkeit einer Bäckerin abgebrannt. In der Katholischen Kirche erklärte uns Kirchschlager die Bauart der 2-schiffigen Kirche, die ursprünglich romanisch, 1505 als Spätgotik vollendet wurde. Der herrliche Flügelaltar wurde von einem Schüler Michael Pachers gestaltet, der Kreuzaltar von Schülern der Holzfachschule geschaffen.

Anschließend besuchten wir das Weltkulturerbemuseum, das 2002 eröffnet wurde und in 26 Räumen die Geschichte dieses bedeutenden Ortes anschaulich darstellt und bewunderten die reichen Funde aus der Zeit der Hallstattkultur.

Das Mittagessen auf der Loser Alm schmeckte allen sehr gut, von der schönen Landschaft sahen wir leider nicht viel, die Wolken und der Regen trübten den Ausblick.

Abschließend machten wir noch einen Abstecher in die Ausseer Lebzelterei. Unsere Reisegruppe kehrte mit vielen Eindrücken bereichert, nach einem Schnapserl (Antigrippin) Krankvon Maria Kurbel und Ilse Bäck fröhlich nach Leonding zurück.

Wir danken unserer Ilse das sie trotz Schlechtwetter eine gelungene Tagesfahrt durchgeführt hat.

Tagesfahrt Königssee und Kehlsteinhaus

Am Mittwoch dem 23.Mai fuhren 57 SB-Mitglieder los nach Bayern zum Königssee und zum Kehlsteinhaus. Trotz schlechter Wettervorhersage blieb uns bis 15:00h das Schönwetter treu. Zuerst ging es flott zum Königssee wo wir eine der ersten Gruppen waren und zügig in die Schiffe eingeteilt wurden. Unsere Leondinger Gruppe beanspruchte beinahe ein ganzes Schiff für sich alleine. Nach einer halbstündigen Fahrt mit Stopp vor einer Felswand, wo unser Bootsführer mit seiner Trompete dafür sorgte dass wir das berühmte Echo vom Königssee hören konnten. Als wir im berühmten Wallfahrtsort St.Bartholomä ankamen hatten wir noch ca.1 Stunde Zeit um die Wallfahrtskirche, die Halbinselrunde und den Seeweg zu erkunden. Nach einigen sehr schönen Fotostopps ging es zum Gasthaus im ehemaligen Jagdschlösschen in den Biergarten zum bayrischen Mittagessen. Einige von uns schauten noch beim Königssee-Fischer vorbei und verkosteten herrlichen Saibling, Reinanken und Königssee-Forellen. Bei der Rückfahrt verabschiedeten wir uns noch von der Familie Watzmann und der schlafenden Hexe. Weiter ging es jetzt nach Berchtesgaden und rauf auf den Obersalzberg zum Busparkplatz. Von hier ging es mit eigenen Linienbussen eine 6 Km lange Höhenstrasse rauf auf den Kehlstein. Weiter ging es zu Fuß durch einen 124 m langen, in den Fels gehauenen Tunnel aus der NS-Zeit zum original belassenen messingverkleideten Aufzug der uns in 41 Sek. in den Adlerhorst ( jetzt Kehlsteinhaus) brachte. Wir bestiegen noch den Gipfel des Kehlsteins auf 1850 m und bei herrlicher Fernsicht machten wir noch einige schöne Aufnahmen wobei uns ein lustiger Musikant musikalisch begleitete und auch noch einige Jodler zum besten gab. Wie befürchtet zog gegen 15:oo h blitzschnell ein Gewitter auf und alle flüchteten schnell in die Gaststätte. Hier gab es noch eine Bilder-Dokumentation der Geschichte des Adlernestes aus der NS-Zeit und dem 3. Reich. Es ging wieder mit dem geschichtsträchtigen Lift runter und zurück zum Bus.

Mit vielen schönen Eindrücken ging es wieder zurück nach Leonding.

Auf der Fahrt durch die Wachau unterhielt uns unsere In
Regensburg wird erkundet...
Jede Menge Helden..
Angeblich wurden bei einigen Ausflugsteillnehmerinnen bereits die Masse für eine Büste genommen !
Die Walhala hätte gerne mehr Frauen..
...der Seniorenbund Leonding hätte genug davon!
...vielleicht auch gleich noch..
für eine Heiligsprechung

Frühlingsfahrt

Trotz schlechter Wettervorhersage nahmen am 5. April 52 SB-Mitglieder an unserer Frühlingsfahrt nach Regensburg und zur Walhalla teil. Das erste Ziel war die Walhalla, hoch über der Donau. Sie beeindruckte mit den Büsten berühmter Persönlichkeiten "teutscher Zunge" darunter auch viele Österreicher, bemängelt wurde, dass es nur 6 Frauen in die erlesene Runde schafften. Nach der ausführlichen Besichtigung ging es weiter nach Regensburg ins Gasthaus "Spitalgarten" zum Mittagessen. Frisch gestärkt ging es weiter mit 2  kompetenten Stadtführern zur Besichtigung der Stadt. Zuerst ging es über das Wahrzeichen der Stadt  "Die Steinerne Brücke" die älteste erhaltene Brücke Deutschlands. Sie wurde im 12. Jahrhundert in 11 Jahren erbaut und jetzt in der Neuzeit bereits 8 Jahre lang saniert, sie galt einst als achtes Weltwunder. Weiter ging es durch die geschichtsträchtigen Gässchen bis zum berühmten Regensburger Dom mit seiner hängenden Orgel und dem Auftrittsort der"Regensburger Domspatzen“. Unter vielen Sehenswürdigkeiten sahen wir noch das Denkmal von "DonJuan de Austria" einem gebürtigen Regensburger Habsburger Spross. Vollgestopft mit viel Wissen und der Gewissheit Regensburg nochmals zu besuchen ging es wieder zurück nach Leonding.  

ORF Landestudio OOE Besichtigung 23.2 und 27.2 2018

Casting der neuen ORF Nachrichtensprecher

ORF Landestudio OOE Besichtigung  23.2 und 27.2 2018

Großes Interesse war an einer Führung durch das Orf Landesststudio , es meldeten sich 75 SB Leonding Mitglieder an , so das wir einen zweiten Termin organisieren mussten.Wir trafen uns zur Mittagszeit vor dem ORF-Studio und wurden von 2 netten Führerinnen zuerst in einen kleinen Vorführraum geführt wo wir einen Film über die Geschichte des Landestudios und den Zweck der einzelnen Landestudios erklärt bekamen, das wichtigste ist :immer aktuell vor Ort zu sein und die aktuellsten Berichte zu liefen. Anschließend wurden wir auch virtuell vom Chef „Kurt Rammerstorfer“ begrüßt. Nun ging es weiter zum Rundfunkstudio, wo wir von außen das Ersatzstudio besichtigten. Hier wird Radio Oberösterreich gemacht. Und es muss immer ein Ersatzstudio bereit sei um sofort einzuspringen bei eventuellen technischen Problemen.

Anschließend gingen wir durch die Redaktionsräume wo auch zur Mittagszeit fleißig gearbeitet wird.Zuletzt besuchten wir noch das Fernsehstudioaus dem OOEHeutegesendet wird. Eine unserer Damen durfte sich als Moderatorin an einem Nachrichtentext versuchen. Zum Abschluss besuchten wir noch den 200 Personen umfassenden Publikumssaal, wo auch viele Podiums-Diskussionen stattfinden. Nach vielen Fragen verließen wir wieder den ORF.

Der krönende Abschluss war in der „Börserie“ wo wir vorzüglich speisten, und das Gesehene bei heiteren Gesprächen verarbeiteten.

Wildfütterung im bayrischen Hintersee

2 absolute Experten des Seniorenbundes bei der Wildfütterung

Am Donnerstag, 18. Jänner 2018 fuhren 49 SB-Mitglieder Richtung Salzburg. Unser erstes Ziel war Bad Reichenhall, wo uns eine Stadtführung erwartete. 2 Reiseleiter führten uns in 2 Gruppen durch den Kurpark und in die Münster Kirche St. Zeno. Die Geschichte der Stadt hängt mit der Salzgewinnung, die bereits in der römischen Zeit nachweisbar ist, eng zusammen. Heute verlassen jeden Tag 50 LKW voll mit dem weißen Gold Bad Reichenhall. Im Kurhaus konnten wir von dem salzigen Heilwasser kosten und erfuhren, dass eine Kur in Bad Reichenhall nicht nur zum Baden und Trinken sondern besonders für Allergiker gut tut. Das Wetter war grau und naß, wie in Leonding. Dann ging es Richtung Hintersee in den Nationalpark Berchtesgaden und plötzlich hörte es zu regnen auf und die Sonne strahlte über die weiße Winterlandschaft. Die erste Gruppe fuhr gleich mit den Kutschen zur Wildfütterung, die andere stürmte das gemütliche Gasthaus Auzinger und genoss köstlichen Schweinsbraten, Hirschgulasch oder Spinatknödel. Dazu ein bayrisches Bier - da war die Welt wieder in Ordnung. Dann wurde natürlich gewechselt, wobei die Hirsche bei der zweiten Gruppe schon ziemlich satt waren und uns hinter den Bäumen hervor beobachten. 10 von uns gingen den Fußweg durch den verschneiten Wald und wurden mit herrlichem Blick auf die Berchtesgadener Berge belohnt. Zum Abschluss noch auf Kaffee und Kuchen und dann fuhr uns Norbert von Hafner-Reisen wieder sicher nach Hause. Es war wieder ein schöner Ausflug in eine wunderbare Gegend.

Frankenburger Würfelspiel

Eine Gruppe rebellischer Leondinger Senioren wartet schon sehnsüchtig auf ihre Gerichtsverhandlung!

37 SB-Mitglieder fuhren am Freitag, 28. Juli 2017 nach Frankenburg, um sich das beeindruckende Schauspiel des Bauernaufstandes im Mai 1625 anzuschauen: Als in der protestantischen Pfarre Frankenburg ein römischer Geistlicher eingesetzt werden soll, kommt es bei den unterdrückten Bürgern und Bauern zum bewaffneten Aufstand. Der Pfarrer wird verjagt, das Schloss Frankenburg belagert. Nachdem ihnen Gnade versprochen wird, geben sie die Belagerung auf. Gnade verspricht auch der bayerische Statthalter im Land ob der Enns,Adam Graf von Herberstorff, als er die Bewohner der Grafschaft auf das Haushamerfeld zitiert, um über die Rebellen Gericht zu halten. Doch es kam anders, die Redelsführer mussten um ihr Leben würfeln ….. die Verlierer wurden dem Scharfrichter übergeben und gehängt. 


Der ganze Ort macht mit: 500 Laienschauspieler erwecken ein Stück Geschichte zum Leben. Ein fesselndes, bewegendes Schauspiel auf der größten Naturbühne Europas.
 
Bevor wir uns zum Schauplatz begaben, gab es im Gasthof Strattnerhof ein vorzügliches Abendessen. Anschließend gingen wir zum schönen Marktplatz, wo anlässlich der Prämiere des „Würfelspiels“ eine Festtagsbühne, verschiedene Standeln mit Essen und Getränken und natürlich die Ortskapelle aufgestellt waren. Der Bürgermeister gratulierte dem Feuerwehrhauptmann zum 3. Rang (Bronze) beim Landesbewerb in Mauerkirchen, der wichtigste Bewerb des Jahres. Es war ein richtiges Dorffest!
 
Dann marschierten wir ca. 1 km zur Freilichtbühne, es war freie Platzwahl und schön langsam füllten sich die Ränge. Warm eingepackt und mit Sitzpolstern ausgerüstet folgten wir bis 22:30 Uhr der dramatischen, farbenprächtigen Inszenierung. Zurück zum Bus, wo Walter, unser Fahrer von Hafner-Busreisen, schon auf uns wartete und uns wieder sicher nach Hause fuhr.
 
Wie immer bei unseren Ausflügen, meinte es der Wettergott (wie bestellt) sehr gut mit uns. Blauer Himmel, Sonne und angenehme Temperatur - es war ein unvergessliches Erlebnis.

IRLAND

Am Montag, 29. Mai mussten 27 SB-Mitglieder aus Leonding schon früh aufstehen, da unser Flug von Hörsching schon um 06:45 Uhr nach Dublin ging. Unser Reiseleiter Arped erwartete uns schon und wir marschierten mit SB-Mitglieder aus Ansfelden und Ebensee zu unserem Bus 2. Unser City West Hotel lag etwas außerhalb von Dublin und war ein richtiges Grand-Hotel - 774 Zimmer und über 400 Angestellte! Nach dem Mittagessen schauten wir uns die nähere Umgebung an und entdeckten einen alten Friedhof mit den typischen verwitterten Grabsteinen.
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Die Rundfahrt startete am Dienstag, 30. Mai mit einer Stadtführung in Dublin und anschließendem Spaziergang durch die schönsten Straßen, Plätze und Bauwerke aus der georgianischen Epoche. Auch die weltbekannte Straße durch das Viertel „Temple Bar“ mit den typisch irischen Pubs durfte natürlich nicht fehlen. Die St. Patricks-Kathedrale war sehr beeindruckend, in ihr ist u. a. eine Statue von dem Schriftsteller Jonathan Swift (1667 - 1745), der Vorstand der Kathedrale war. Bekannt wurde er aber hauptsächlich für „Gullivers Reisen“. Auch Oscar Wilde und George Bernhard Shaw gehören zu den berühmten Dublinern. Der Besuch der Telling-Whiskey Destillerie, wo wir die Technik des Whiskey-Brennens kennenlernten, beendete diesen Tag. Gekostet wurde natürlich auch - Whiskey pur und im Cocktail - hervorragend.
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Am 3. Tag fuhren wir nach Nordirland in die Hauptstadt Belfast. Ein etwas mulmiges Gefühl überkam uns bei der Fahrt durch das Protestanten-Viertel mit den vielen Wandmalereien der Getöteten bei den vielen Unruhen in den 70er Jahren bis 1998. Heute noch sieht man Straßensperren und Stacheldrahtzäune. Bergauf ging es zum Belfast Castle, von dem man einen wunderschönen Panoramablick über die Stadt hat. Weiter ging es zu den gigantischen Hafenanlagen von Belfast, wo das berühmteste Luxusschiff aller Zeiten, die Titanic gebaut wurde. Beim anschließenden Spaziergang durch die Innenstadt brauchten wir das 1. Mal den Regenschirm, aber wir retteten uns in eines der vielen Pubs und warteten mit einem Glas Guiness in der Hand den Regenschauer ab.
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Für Donnerstag war der fakultative Ausflug geplant. Da unser Hotel außerhalb der Stadt lag, nahmen fast alle daran teil. Wir fuhren südlich von Dublin zum Powerscourt House mit einer 20 ha großen Gartenanlage, die das Herz jeden Pflanzenliebhabers höher schlagen lässt. Laut Nation Geographic liegen die Gärten auf Platz 3 der 10 schönsten Gärten der Welt! Weiter ging es nach Glendalough, einem der malerischsten Orte Irlands. Ein Tal mit zwei schönen Seen und der Ruine der Klosteranlage Glendalough, die der Hl. Kevin im 6. Jhdt. gründete. Ein Rundturm, die Kathedrale und St. Kenvin’s Kitchen sind noch erhalten und stehen inmitten eines mystischen Friedhofes. Hier kann man die irische Geschichte hautnah erleben. Wir machten einen Rundgang, leider im Regen.
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Freitag, 2. Juni: Wir verließen Dublin in Richtung Grafschaft Kerry. Wir zogen in das Brandon Hotel in Tralee. Auf dem Weg ins County Kerry hielten wir in Cashel. Von weitem konnte man den Rock of Cashel, einem steilwandigen, die grüne Ebene überragenden Felsrücken mit monumentalen Bauwerken sehen. Wir besichtigten die Stätte, die auch mit Brian Boru, dem irischen König, der die Wikinger besiegt hat und St. Patrick (der die Iren christianisiert hat) verbunden ist. Die Fahrt führte uns weiter über Ennis und Limerick nach Adare, das wegen seiner wunderschön erhalten gebliebenen strohgedeckten Häuser bekannt ist.
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Am Samstag, 3. Juni, der nächste Höhepunkt: Ring of Kerry. Rundfahrt um die Halbinsel von Iveragh auf einer der schönsten Panoramastraßen durch die herrliche irische Landschaft. Am Ladies View machten wir natürlich Fotopause und hatten einen einzigartigen Ausblick auf die Seenlandschaft um Killarney. Der nächste Stopp war bei einer Farm, wo wir mehr über die Schafhaltung sowie über die Hirtenhunde erfahren konnten. Über die anschließende Vorführung mit Hirtenhunden und Schafen konnten wir nur staunen. Auf der Rückfahrt zum Hotel machten wir noch einen Spaziergang durch die großartig angelegte Gartenanlage von Muckross House, einem Herrensitz aus dem 18. Jhdt.
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Am letzten Tag war der Ausflug zu den Cliffs of Moher. Von Tralee ging es Richtung Norden nach Tarbert und Fähr-Überfahrt nach Killimer. Am Parkplatz waren wir natürlich nicht alleine, Hunderte fahren täglich zu diesen imposanten Cliffs, die über 200 Meter senkrecht in den Atlantik abstürzen. Wir hatten 1 1/2 Std. Zeit um auf den Wegen entlang der Küste zu wandern - es schien die Sonne - und diese besonderen Eindrücke der steilen Felsen und der rauschenden Brandung in uns aufzunehmen.
Es war eine wunderschöne Woche in einer einzigartigen Landschaft. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter: wenn es regnete, waren wir im Bus. Der Busfahrer hieß Brian und brachte uns sicher durch die engen Straßen und steilen Kurven. 
 
Ein ausführliches FOTOALBUM von der Reise wird demnächst online gestellt !

APULIENREISE - Multimedia DVT

Ing. Reinhard Hutsteiner hat die die vielen Fotos von der Seniorenbund-APULIEN-Reise zu Pfingsten 2016 zu eine wunderschönen, interessant kommentierten Multmediapräsentation verarbeitet.

Die DVT, welche auch über einen DVT- oder Blueray-Player am Fernsehgerät abspielbar ist, kostet 10,- Euro und kann bei Reinhard Hutsteiner bestellt werden:

Ing Reinhard Hutsteiner

Tel 0650 5209784

reinhard.hutsteiner@gmail.com

 

 

 

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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