Fahrten...nach überall hin wo es was zu sehen gibt !

Stubenberg - Dreitagesreise

Liebe Freunde!
 
Für unsere 3-tägige Reise in die grüne Steiermark haben sich bis jetzt zu wenige angemeldet. 
 
Ich ersuche alle noch etwas Werbung für diese schöne und interessante Fahrt zu machen. Es sind natürlich wie immer Freunde und Bekannte herzlich willkommen.
Es wäre sehr schade, wenn dieser Ausflug nicht zu Stande käme.
 
Anmeldungen bei mir bis spätestens 21. August 2017! 


 
 

 

Anna Hölzl
SB-Obfrau Leonding
Zaubertalstraße 46
4020  Linz

 

 
 

Frankenburger Würfelspiel

Eine Gruppe rebellischer Leondinger Senioren wartet schon sehnsüchtig auf ihre Gerichtsverhandlung!

37 SB-Mitglieder fuhren am Freitag, 28. Juli 2017 nach Frankenburg, um sich das beeindruckende Schauspiel des Bauernaufstandes im Mai 1625 anzuschauen: Als in der protestantischen Pfarre Frankenburg ein römischer Geistlicher eingesetzt werden soll, kommt es bei den unterdrückten Bürgern und Bauern zum bewaffneten Aufstand. Der Pfarrer wird verjagt, das Schloss Frankenburg belagert. Nachdem ihnen Gnade versprochen wird, geben sie die Belagerung auf. Gnade verspricht auch der bayerische Statthalter im Land ob der Enns,Adam Graf von Herberstorff, als er die Bewohner der Grafschaft auf das Haushamerfeld zitiert, um über die Rebellen Gericht zu halten. Doch es kam anders, die Redelsführer mussten um ihr Leben würfeln ….. die Verlierer wurden dem Scharfrichter übergeben und gehängt. 


Der ganze Ort macht mit: 500 Laienschauspieler erwecken ein Stück Geschichte zum Leben. Ein fesselndes, bewegendes Schauspiel auf der größten Naturbühne Europas.
 
Bevor wir uns zum Schauplatz begaben, gab es im Gasthof Strattnerhof ein vorzügliches Abendessen. Anschließend gingen wir zum schönen Marktplatz, wo anlässlich der Prämiere des „Würfelspiels“ eine Festtagsbühne, verschiedene Standeln mit Essen und Getränken und natürlich die Ortskapelle aufgestellt waren. Der Bürgermeister gratulierte dem Feuerwehrhauptmann zum 3. Rang (Bronze) beim Landesbewerb in Mauerkirchen, der wichtigste Bewerb des Jahres. Es war ein richtiges Dorffest!
 
Dann marschierten wir ca. 1 km zur Freilichtbühne, es war freie Platzwahl und schön langsam füllten sich die Ränge. Warm eingepackt und mit Sitzpolstern ausgerüstet folgten wir bis 22:30 Uhr der dramatischen, farbenprächtigen Inszenierung. Zurück zum Bus, wo Walter, unser Fahrer von Hafner-Busreisen, schon auf uns wartete und uns wieder sicher nach Hause fuhr.
 
Wie immer bei unseren Ausflügen, meinte es der Wettergott (wie bestellt) sehr gut mit uns. Blauer Himmel, Sonne und angenehme Temperatur - es war ein unvergessliches Erlebnis.

Ausflug in den Salzburger Lungau

30 SB-Mitglieder entschlossen sich zum Prangstangenfest und Samson Umzug in den Lungau zu fahren. Am Mittwoch, 28. Juni 2017 ging es schon um 07:00 Uhr los. Wir fuhren - natürlich wieder mit Norbert von Hafner Busreisen - über Kirchdorf, Liezen nach Stainach. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es weiter durch eine wunderschöne Landschaft Richtung Sölkpass (SH 1790 m). Es war sonnig und wolkenlos, aber trotzdem ging auf der Passhöhe ein starker Wind, das sieht man auf dem Foto. Bergab Richtung Murau, wo wir im Hotel Lercher das Mittagessen einnahmen. Die Chefin erzählte uns auf der herrlichen Terrasse die Geschichte des Ortes, worin die Familie Rosenberg eine bedeutende Rolle in dieser Region spielte. Auch heute noch ist das Schloss Murau in ihrem Besitz. Am Nachmittag besichtigten wir das Holzmuseum in St. Ruprecht. Liebevoll gesammelte alte Modelle und Werkzeuge aus Holz bis zu modernen Möbeln konnten wir bewundern und ausprobieren. Anschließend fuhren wir weiter nach Mauterndorf, wo wir im Hotel Steffner-Wallner unsere Zimmer bezogen.

Am Donnerstag 29. Juni ging es nach dem Frühstück ins nahe Muhr, wo der berühmte Festzug stattfand. Die Wettervorhersagen waren ja sehr wechselhaft, aber am Vormittag hatten wir Glück und wir konnten diePrangstangen bei Sonne bestaunen. Die bis zu acht Meter hohen Holzstangen, die mit Girlanden aus frischen Alm- und Wiesenblumen umwunden sind, und bis zu 85 Kilogramm schwer wiegen, werden von starken, unverheirateten Burschen durch den Ort getragen. Im Anschluß kommen sie wieder in die Kirche wo sie bis Maria Himmelfahrt bleiben. Allen voran geht die Musikkapelle und die Feuerwehr und das ganze Dorf schließt sich an. Es ist ein richtig schönes Brauchtumsfest. Nach einer Mittagsstärkung warteten wir auf den Samson. Inzwischen sind Wolken aufgezogen und es fing an leicht zu regnen. Aber das Warten hat sich ausgezahlt, der Samson ist gekommen. Diese biblische Riesenfigur symbolisiert übermenschliche Kräfte und ist das Wahrzeichen des Salzburger Lungau’s. Da braucht es wieder einen kräftigen Junggesellen, denn der Samson wiegt auch 80 kg und muss sich verbeugen und tanzen. 
Auf der Heimreise über Salzburg kehrten wir im Laschenskyhof in Wals zum gemütlichen Ausklang ein. Das war ein schöner Ausflug in den grünen Lungau.

Evangelienspiele Rainbach b. Schärding

https://goo.gl/photos/Fcd2fp9iMS8SU6YaA

Leondiger Senioren sahen Zeichen und Wunder

Fotos

Ein beeindruckendes, spirituelles Theatererlebnis bescherte die von Obfrau- Stellvertreterin  Ilse Bäck umsichtig organisierte Kultur-Tagesfahrt am  Freitag 23.Juni zu den Evangelienspielen in Rainbach bei Schärding. Nach einer Mittags-Einkehr in der zünftigen Innviertler Gaststätte Wirt z’ Hanslau in Höcking ging es für einen Bus voller Leondinger Seniorenbundmitglieder zu den berühmte Evangelienspielen in den Thaterstadel in Hauzing. Vor der in der  einzigartigen Kulisse des umgebauten Rainbacher Theaterstadls von einer gelungenem Mischung von Profis und zahlreichen jugendlichen Laiendarstellern in Szene gesetzten Aufführung des diesjährigen biblischen Stoffes  Zeichen und Wunder, wurde von vielen Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit zu einem kleinem persönlichen Plauscherl mit dem Autor und Gründer der Evangelienspiele Friedrich Ch. Zauner ausgiebig genutzt

Steile Klippen...
..alte Gemäuer
...jede Menge Schafe
(Söcklbären)
..and a lot of Whiskey in the jar !

IRLAND

Am Montag, 29. Mai mussten 27 SB-Mitglieder aus Leonding schon früh aufstehen, da unser Flug von Hörsching schon um 06:45 Uhr nach Dublin ging. Unser Reiseleiter Arped erwartete uns schon und wir marschierten mit SB-Mitglieder aus Ansfelden und Ebensee zu unserem Bus 2. Unser City West Hotel lag etwas außerhalb von Dublin und war ein richtiges Grand-Hotel - 774 Zimmer und über 400 Angestellte! Nach dem Mittagessen schauten wir uns die nähere Umgebung an und entdeckten einen alten Friedhof mit den typischen verwitterten Grabsteinen.
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Die Rundfahrt startete am Dienstag, 30. Mai mit einer Stadtführung in Dublin und anschließendem Spaziergang durch die schönsten Straßen, Plätze und Bauwerke aus der georgianischen Epoche. Auch die weltbekannte Straße durch das Viertel „Temple Bar“ mit den typisch irischen Pubs durfte natürlich nicht fehlen. Die St. Patricks-Kathedrale war sehr beeindruckend, in ihr ist u. a. eine Statue von dem Schriftsteller Jonathan Swift (1667 - 1745), der Vorstand der Kathedrale war. Bekannt wurde er aber hauptsächlich für „Gullivers Reisen“. Auch Oscar Wilde und George Bernhard Shaw gehören zu den berühmten Dublinern. Der Besuch der Telling-Whiskey Destillerie, wo wir die Technik des Whiskey-Brennens kennenlernten, beendete diesen Tag. Gekostet wurde natürlich auch - Whiskey pur und im Cocktail - hervorragend.
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Am 3. Tag fuhren wir nach Nordirland in die Hauptstadt Belfast. Ein etwas mulmiges Gefühl überkam uns bei der Fahrt durch das Protestanten-Viertel mit den vielen Wandmalereien der Getöteten bei den vielen Unruhen in den 70er Jahren bis 1998. Heute noch sieht man Straßensperren und Stacheldrahtzäune. Bergauf ging es zum Belfast Castle, von dem man einen wunderschönen Panoramablick über die Stadt hat. Weiter ging es zu den gigantischen Hafenanlagen von Belfast, wo das berühmteste Luxusschiff aller Zeiten, die Titanic gebaut wurde. Beim anschließenden Spaziergang durch die Innenstadt brauchten wir das 1. Mal den Regenschirm, aber wir retteten uns in eines der vielen Pubs und warteten mit einem Glas Guiness in der Hand den Regenschauer ab.
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Für Donnerstag war der fakultative Ausflug geplant. Da unser Hotel außerhalb der Stadt lag, nahmen fast alle daran teil. Wir fuhren südlich von Dublin zum Powerscourt House mit einer 20 ha großen Gartenanlage, die das Herz jeden Pflanzenliebhabers höher schlagen lässt. Laut Nation Geographic liegen die Gärten auf Platz 3 der 10 schönsten Gärten der Welt! Weiter ging es nach Glendalough, einem der malerischsten Orte Irlands. Ein Tal mit zwei schönen Seen und der Ruine der Klosteranlage Glendalough, die der Hl. Kevin im 6. Jhdt. gründete. Ein Rundturm, die Kathedrale und St. Kenvin’s Kitchen sind noch erhalten und stehen inmitten eines mystischen Friedhofes. Hier kann man die irische Geschichte hautnah erleben. Wir machten einen Rundgang, leider im Regen.
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Freitag, 2. Juni: Wir verließen Dublin in Richtung Grafschaft Kerry. Wir zogen in das Brandon Hotel in Tralee. Auf dem Weg ins County Kerry hielten wir in Cashel. Von weitem konnte man den Rock of Cashel, einem steilwandigen, die grüne Ebene überragenden Felsrücken mit monumentalen Bauwerken sehen. Wir besichtigten die Stätte, die auch mit Brian Boru, dem irischen König, der die Wikinger besiegt hat und St. Patrick (der die Iren christianisiert hat) verbunden ist. Die Fahrt führte uns weiter über Ennis und Limerick nach Adare, das wegen seiner wunderschön erhalten gebliebenen strohgedeckten Häuser bekannt ist.
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Am Samstag, 3. Juni, der nächste Höhepunkt: Ring of Kerry. Rundfahrt um die Halbinsel von Iveragh auf einer der schönsten Panoramastraßen durch die herrliche irische Landschaft. Am Ladies View machten wir natürlich Fotopause und hatten einen einzigartigen Ausblick auf die Seenlandschaft um Killarney. Der nächste Stopp war bei einer Farm, wo wir mehr über die Schafhaltung sowie über die Hirtenhunde erfahren konnten. Über die anschließende Vorführung mit Hirtenhunden und Schafen konnten wir nur staunen. Auf der Rückfahrt zum Hotel machten wir noch einen Spaziergang durch die großartig angelegte Gartenanlage von Muckross House, einem Herrensitz aus dem 18. Jhdt.
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Am letzten Tag war der Ausflug zu den Cliffs of Moher. Von Tralee ging es Richtung Norden nach Tarbert und Fähr-Überfahrt nach Killimer. Am Parkplatz waren wir natürlich nicht alleine, Hunderte fahren täglich zu diesen imposanten Cliffs, die über 200 Meter senkrecht in den Atlantik abstürzen. Wir hatten 1 1/2 Std. Zeit um auf den Wegen entlang der Küste zu wandern - es schien die Sonne - und diese besonderen Eindrücke der steilen Felsen und der rauschenden Brandung in uns aufzunehmen.
Es war eine wunderschöne Woche in einer einzigartigen Landschaft. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter: wenn es regnete, waren wir im Bus. Der Busfahrer hieß Brian und brachte uns sicher durch die engen Straßen und steilen Kurven. 
 
Ein ausführliches FOTOALBUM von der Reise wird demnächst online gestellt !

ADMONT

Tagesfahrt Radmer und Admont

Am Mittwoch, den  24. Mai 2017 früh morgens ab 6:45 Uhr fuhren 54 Seniorenbund-Ausflügler ins steyrische Ennstal. Es ging los ab Rufling über Neuhofen, Rohr und Bad Hall, wo wir erfuhren, dass Bad Hall einer der ältesten Märkte Österreichs war. Und schon die Kelten die Salzquelle im Sulzbachtal kannten. Weiter gings über Aschach an der Steyr hinüber ins Ennstal nach Ternberg an der Eisenstraße, welche von Eisenerz bisSteyr führt. Ternberg ist die Heimat der Messerschmiede und des berühmtenTaschenfeitls. Weiter ging es über Reichraming, welches schon im 6. Jahrhundert vonSalwen besiedelt war und „reiches Fischwasser“ heißt. Es ging über Großraming entlang der Kronprinz-Rudolf-Eisenbahn, die von St. Valentin bis nach Tarvis führt. Nun ging es über Altenmarkt bei St. Gallen im Dreiländereck – OÖ, NÖ, Stmk. – durch den Naturpark Eisenwurzen, und hier machten wir einen kleinen Abstecher nach Mooslandl zum Mooswirt, wo schon ein zweites Frühstück mit Kaffee und Brötchen auf uns Frühaufsteher wartete. Nun ging es über Hieflau ins romantische Stubetal nach Radmer. Hier erhielten wir in der wunderschönen Wallfahrtskirche eine umfassende Erklärung der Geschichte der Kirche und des kaiserlichen Jagdschlosses, und auch er Probleme im aussterbenden Tal, wo es keine Schule, keinen Greißler und bald auch keinen Arzt mehr gibt, durch den Einwohnerschwund.  Anschließend ging es retour nach Hieflau die wilde Ennsschluchtentlang, dem sogenannten „Gesäuse“ zu unserem zweiten Höhepunkte, nach Admont. Hier speisten wird vorzüglich im Stiftskeller. Nach der Mittagpause hatte wir noch Zeit dieStiftskirche zu besuchen. Ab 14.30 Uhr ging es los mit der Besichtigung der größtenStiftsbibliothek der Welt, wo der Bibliothekssaal gerne als 8. Weltwunder bezeichnet wird. Das Stift Admont ist wirtschaftlich und fremdenverkehrstechnisch sehr erfolgreich und wird 25 Benediktinerpater geführt, deren Motto „Ora et Labora“ (Bete und Arbeite) lautet. Nach der sehr lehrreichen Führung ging es zurück über Ardning über die Phyrnautobahn bisInzersdorf, wo wir noch über Schlierbach nach Wartberg an der Krems zu einem gemütlichen Ausklang ins Gasthaus „Feuchthub“ zu einer zünftigen Nachmittagsjause fuhren. Auf besonderen Wunsch wurden uns noch die Wasserspiele mit Musik und Lichteffekten vorgeführt. Trotz des etwas wechselhaften Wetter mit Nieselregen, waren am Schluss alle begeistert von unserer lehrreichen Fahrt.   

 

Frühjahrkonzert des Johann Strauß Orchesters

45 SB-Mitglieder fuhren am 1. Mai 2017 schon um 07:30 Uhr von Leonding weg Richtung Wien. Zur Einstimmung gab es für alle ein Gläschen Sekt im Bus. Um 11:00 Uhr begann das Frühlingskonzert des Wiener Johann Strauß Orchesters im Goldenen Musikvereissaal. Wir hatten diesmal sehr gute Plätze in den ersten Reihen und konnten so die Musiker und den Dirigenten Alfred Eschwé aus nächster Nähe erleben. Wunderschöne, bekannte Melodien von Johann Strauß Sohn, Franz Lehár und Josef Hellmesberger ließen uns dahinträumen. „Frühlingsstimmen, Blumenfest-Polka, Wo die Zitronen blüh’n, Rosen aus dem Süden“ - da wussten wir: es stimmt, der Frühling ist da!
Nach der Pause ging es weiter mit den „Wiener Frauen“ und dem „Vilja-Lied“ aus der Operette „Die lustige Witwe“ gesungen von der jungen Sopranistin Sumi Hwang, die auch schon die Arie der Juliette aus „Romeo et Juliette“ sang. Spätestens bei „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ von Franz Lehár haben alle die aufstrebende Sängerin ins Herz geschlossen. Nach der 3. Zugabe - natürlich der Radetzky Marsch von Johann Strauß Vater - gab es tobenden Applaus für das berühmte Orchester und seinen Dirigenten.
Unser Bus-Fahrer Walter Baumgartner von Hafner-Reisen fuhr uns anschließend das kurze Stück zum Gasthaus Salm Bräu, wo wir alle sehr gut speisten. Da das Wetter zwar etwas windig, aber sonnig und mild war, ging sich noch ein Spaziergang im herrlichen Park rund um das Schloss Belvedere aus. Bei der Heimfahrt waren wir alle im Operettenrausch und uns einig, einen wunderschönen Tag erlebt zu haben. 

Als Istrien noch bei Österreich war!

Am Freitag den 21. April bei nasskaltem Wetter in Leonding, fuhren 53 SB-Mitglieder in den Süden. Es ging durch das italienische Kanaltal, vorbei an Udine bis zum Schloss Miramare, wo wir das traurige Schicksal von Kaiser Maximilian erfuhren und bei herrlichem Sonnenschein, das Schloss und die riesige Parkanlage bewunderten. An der Grenze nachKroatien sahen wir wie gut es ist, dass Österreich und die meisten EU-Länder „Schengen-Staaten“ sind, denn hier „genossen“ wir wieder einmal strenge Grenzkontrollen. Endlich kamen wir in unserem Hotel „Sol Aurora“ in Umag an. Nach dem Einchecken konnten wir noch kurz einen Spaziergang am Meer genießen, dann gings schon zum Abendessen. Anschließend feierten wir noch den Geburtstag unserer Obfrau Anna Hölzl mit Prosecco und Tanz. Früh um 8 Uhr gings am nächsten Tag wieder los, und wir erreichten nach ein paar kleinen Pannen Triest. Hier erfuhren wir von der wechselhaften Geschichte der Stadt und der 536 Jahre langen gemeinsamen Geschichte mit Österreich. Die riesige wunderschöne Piazza del Unita wurde unser Ausgangs- und Treffpunkt. Die meisten nahmen noch den steilen Aufstieg zur Kathedrale des Hl. Justus mit einem schönen Ausblick auf die Stadt, auf sich. Nach dem Mittagessen gings in alte Rosetti Theater wo wir nach einem Sektempfang ein Konzert mit schönen Ballett-Einlagen präsentiert bekamen. Zurück ging es diesmal die Küstenstraße mit herrlichen Ausblicken entlang über Koper, Izola und Portoroz zurück nach Umag. Am Sonntag war unser letzter Tag und wir mussten bei strahlendem Sonnenschein das Meer und Istrien wieder verlassen. Es ging über Triest, Nova Goricia, Lipica (Lippizaner Gestüt), Postonja (Adelsberger Grotte) nach Laibach zumArboretum (Botanischer Garten) mit seiner großartigen Tulpenschau. In der weitläufigen Gartenanlage verging die Zeit wie im Flug und wir mussten die endgültige Heimreise antreten. Es ging über Marburg und Graz wieder nach Leonding, wo uns das kalte Wetter wieder willkommen hieß. Es war eine wunderschöne Kurzreise ans Meer.

Betriebsbesichtigung bei Alt-Landesrat Josef Fill

Wer dachte, die Betriebsbesichtigung in Gurten ist nur ein Zeitvertreib vor dem Wirtshaussingen, wurde schon bei der herzlichen Begrüßung durch den Seniorchef Josef FILL persönlich und seiner Gattin, eines besseren belehrt. 1966 gründete der Schlossermeister Josef Fill mit einem Mitarbeiter seinen Betrieb und brachte es zum heutigen Unternehmen mit derzeit 728 Mitarbeitern. Der Betrieb des ehemaligen Mitglieds der Landesregierung ist ein Innvierter Vorzeigebetrieb: modern, hell, sauber und sehr sozial für seine Angestellten. Es gibt einen Kindergarten „Filli Future“ und einen Fitnessraum, moderne Büros und Arbeitshallen, Firmenküche und gemütliche Aufenthaltsräume. Man spürt, die Geschäftsleitung ist mit seinem Herzblut beim Unternehmen. Fill ist ein international tätiges Sondermaschinen- und Anlagenbauunternehmen für Autozulieferbetriebe und Luftfahrtindustrie. Hat ein 100prozentiges Tochterunternehmen in Shanghai (China) und eine Niederlassung in Puebla (Mexiko). Wir waren alle sehr beeindruckt von der Filmvorführung des Werdeganges und bei der anschließenden Führung durch das weitläufige Unternehmen. Helmut Machherndl, der Jahrzehnte lang für Mandl & Berger arbeitete, war maßgeblich daran beteiligt, dass die Firma Fill  (als Zulieferfirma für Mandl & Berger) sich derart entwickeln konnte und machte den Besuch für uns möglich.
Dann ging es zum Loryhof. Das Wirtshaussingen fand im großen Stadl statt, der bei unsere Ankunft schon gut gefüllt war. Nach dem Essen - einem hervorragenden Tafelspitz - fing die Unterhaltung auf der Bühne an. Die Krammerer Sänger und dieSteirische Streich wechselten sich mit deftigen Gstanzeln und lustigen Liedern ab. Auch der Bierkonsum kam nicht zu kurz. Nachspeise gab es auch noch und nach mehreren musikalischen Zugaben ging es wieder zum Bus. Lustig war´s und heiter ging auch auf der Heimfahrt zu. Wir kamen zu der Ansicht, dass der Ausflug unter Kultur fallen müsste - also Firmenkultur und Unterhaltungskultur. Es war nicht nur vom Wetter her ein wunderschöner Tag

Bei den Glöcklern

Der erste Ausflug im neuen Jahr 2017 führte die Leondinger Senioren nach Ebensee zum Glöcklerlauf. Es war ein wunderschöner, eiskalter Nachmittag, aber die gute Stimmung und die einzigartige Darbietung von über 300 Glöcklern ließen die Temperaturen scheinbar sinken. Vorerst wurden Hauskrippen und dieWerkstätte, wo die Glöckler-Hauben gebaut werden bestaunt. Im Gasthaus Post gab es ein köstliches Mittagessen und man konnte sich innen wie außen so richtig aufwärmen für den anschließenden Umzug. Man kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Von allen Seiten kamen die Glöckler ins Zentrum, es wurde gebimmelt und getrommelt und die wunderbaren Kunststücke zogen hautnah vorbei. Wieder im Bus auf der Heimfahrt sorgte Helmut Machherndl, der Obfrau Anna Hölzl (die leider mit Grippe das Bett hüten musste) würdevoll vertreten hat, mit seiner Medizin für einen schönen Abschluss dieses gelungen Ausfluges. 

Mitarbeiterausflug 2016

Nach einer sehr professionellen Stadt-Führung mit Herrn Josef Zöchling, bei der wir erfuhren was es z.B. bedeutet „etwas am Kerbholz zu haben“, oder dass ein gelb angestrichenes Haus in Schärding ein Brauhaus war und viel Interessantes mehr, ging es zum Bumsnwirt wo es sich 40 Mitarbeiter der SB-OG Leonding bei einem hervorragenden Mittagessen und Getränken gut gehen ließen, und das wohl verdient.
Es war ein kleines DANKESCHÖN an die Mitarbeiter für die tolle Arbeit das ganze Jahr über. Herzlichen Dank auch an unseren Helmut Harrer für die schönen Fotos.
 
Liebe Grüße
 
Anna Hölzl

Im Mühlviertel ist 's schon ganz schön kalt...

Am Donnerstag dem 13.Oktober fand wieder der alljährliche Anbetungstag des Seniorenbundes in der Pfarrkirche Leonding statt . Anschließend gab es noch eine Halbtages-Fahrt ins herbstliche Mühlviertel woran 49 SB-Mitglieder teilnahmen.Zuerst ging es über die neue Autostrasse an Freistadt vorbei nach Waldburg wo wir den berühmten geschnitzten Flügelaltar bewunderten und aufs genaueste erklärt bekamen.Im Gemeindehaus Waldburg besichtigten wir noch
“Miniagrimundus” eine kleine geschnitzte Welt mit Szenen aus dem Bauernleben . Anschließend ging es nach Lest bei Neumarkt ins Gasthaus Mader zum Mittagessen . Frisch gestärkt ging es weiter über Kefermarkt nach Gutau wo wir das Färbermuseum besuchten. Eine sehr umsichtige Führerin erklärte uns genau die Techniken des Blaufärbens und auch einige Sprichwörter wie “Blaumachen” und"Grün und Blau schlagen” etc.Da waren natürlich unsere Damen in ihrem Element und es wurde viel nachgefragt.Der Blaudruck erlebt wieder eine Rennaisance durch den Boom zur Tracht und wird vielmals bei Dirndl-Kleiderneingesetzt.Einige von uns erstanden sogar ein paar Mitbringsel.Der nette Abschluß war im hochmodernen Cafe Reisinger wo wir uns die verschiedenen Torten schmecken ließen. Unsere Reiseleiterin Ilse Bäck war wieder sehr umsichtig und gut informiert so daß sich unser langjähriger Reiseleiter Günther Kurbel beruhigt in seinem Sitz zurücklehnen konnte und die Reise ohne Stress wohlverdient genießen konnte.

mit dem Nachtwächter zu Lintze

Am Freitag dem 7.Oktober machten sich 34 SB-Mitglieder unter der Leitung unserer Obfrau Anna Hölzl auf zum Abend-Marsch mit dem bekannten Nachtwächter Liegl . Zuerst gings durch die Altstadt , dann zum Landhaus als Höhepunkt rauf in den Landhaus Turm wo uns ein herrlicher Blick über die Dächer von Linz erwartete , weiter gings zur Stadtpfarrkirche und zurück zurAltstadt . Der leichte Nieselregen störte diese interessante Führung kaum.Zum Abschluss gab es noch eine kleine Nachtwächter-Mahlzeit.

ELSASS

Die schönsten Spätsommer-Tage begleiteten 31 Seniorenbund-Mitglieder auf ihrer Fahrt in das Elsass. Der neue und junge Busfahrer, von Busreisen-Hafner, Walter Baumgartner chauffierte uns 5 Tage sehr gut durch das Land. Unser „Hotel am Westend“ in Lahr lag zentral für unsere Ausflüge und überraschte uns mit sehr gutem Essen - besonders die Nachspeisen - und einem gemütlichen Innenhof, in dem wir jeden Abend bei elsässischem Wein den Tag ausklingen ließen. 
Am Dienstag ging es nach Straßburg - die Europastadt! Unser örtlicher Reiseführer Reiner Moschberger erklärte uns alles Wissenswerte sowohl geschichtlich, als auch aus wirtschaftlicher Sicht, ausgezeichnet und sehr verständlich. Die vielen Motive ließen unsere Fotoapparate glühen und erst die Schifffahrt auf der Ill rundete die wundervollen Eindrücke dieser Stadt ab. Im Anschluss ging es nach Gertwiller zum Weingut HABSIGER, wo wir 5 hervorragende Alsace-Wein-Proben verkosteten. Besonders der Crémant D’ALSACE (Chardonnay Brut) kam bei unseren Damen sehr gut an. 
Am nächsten Tag fuhren wir nach COLMAR. Diese Stadt könnte man nicht schöner malen - die Häuser wie aus dem Bilderbuch. Sehr beeindruckend der Besuch des Unterlinden Museums mit dem Isenheimer Altar. Nach dem Mittagessen besuchten wir natürlich den berühmten Weinort Riquewihr, wo wir uns in den lauschigen Gastgärten auch von der Qualität der Weine überzeugen konnten. Zurück fuhren wir durch die herrliche Schwarzwald-Landschaft am Kaiserstuhl vorbei durch liebliche Orte wie Breisach, wo die größte Kellerei Europas ist. Aber auch bei Wyhl, wo in den 1970er Jahren die Bevölkerung, vor allem Bauern und Winzer, durch Proteste den Bau eines Atomkraftwerkes verhindern konnten. 
Gleich nach dem Frühstück des 4. Tages ging es in das pittoreske Weindorf Eguisheim. In diesem Ort scheint die Zeit still gestanden zu sein, es ist ein richtiger Schatz im schönen Elsass. Wir schlenderten durch die „Rue des Remparts“ und ließen uns vom mittelalterlichen Flair verzaubern. Natürlich besuchten wir auch die Kapelle des Papstes Leo IX, einem gebürtigen Eguisheimer. Weiter ging es über Gunsbach (hier lebte Albert Schweitzer) und Munster zu einer Ferme auberge, das ist ein bewirtschafteter Bauernhof auf 950 m Höhe gelegen, zum traditionellen 5-gängigen Mittagessen. Auf Anraten unseres Reiseführers wählten einige als Nachspeise "Süßkäse mit Kirschwasser“ - angeblich muss man das probiert haben ….. Rückfahrt über die Vogesenkammstraße Route des Chrétes - ursprünglich eine Militärstraße der Franzosen im 1. Weltkrieg - mit herrlicher Aussicht über das ganze Land. Höchster Punkt ist der 1.343 m hohe Pass zwischen Markstein und dem Hartmannswillerkopf.
Am Freitag fuhren wir wie geplant nach Stuttgart zum Mercedes-Museum. Auch wenn vorher einige dachten, dass interessiert nur die Männer - nein, auch wir Damen waren wirklich begeistert. Allein das futuristische Gebäude ist beeindruckend und erst die vielen Mercedes-Modelle, angefangen mit den herrlichen Oldtimern. In den Zwischengängen wurde uns mit Bildern und Texten die geschichtlichen Höhepunkte der letzten 150 Jahre wieder ins Gedächtnis gerufen. Nach einer kurzen Rast bei einem Autohof ging es wieder heimwärts. Berauscht von den vielen Eindrücken und doch etwas müde von der Fahrt (insgesamt gefahrene 2060 km) erreichten wir unser Leonding. 
Alle waren wir uns einig - es war eine gelungene, wunderschöne Reise in das schöne Elsass.  

APULIENREISE - Multimedia DVT

Ing. Reinhard Hutsteiner hat die die vielen Fotos von der Seniorenbund-APULIEN-Reise zu Pfingsten 2016 zu eine wunderschönen, interessant kommentierten Multmediapräsentation verarbeitet.

Die DVT, welche auch über einen DVT- oder Blueray-Player am Fernsehgerät abspielbar ist, kostet 10,- Euro und kann bei Reinhard Hutsteiner bestellt werden:

Ing Reinhard Hutsteiner

Tel 0650 5209784

reinhard.hutsteiner@gmail.com

 

 

 

5 Tage Elsass

Liebe Freunde!
 
Es sind nur noch 3 Wochen bis zu unserer interessanten Reise in den Elsass. Wir besuchen die bezaubernde Europahauptstadt Straßburg mit Bootstour auf der Ill, spazieren gemütlich durch die wunderschönen Orte wie Colmar, Riquewihr und Ribauville mit den eindrucksvollen Fach- und Renaissance-Häuser an der Weinstraße und vieles mehr.
 
Wir haben wirklich ein schönes Programm zusammengestellt - aber es sind noch immer mindestens 6 Plätze frei!
 
Es sind natürlich auch Familienmitglieder und Freunde gerne willkommen. 
 
 
 
  Liebe Grüße
 
Anna Hölzl
SB-Obfrau Leonding
Zaubertalstraße 46
4020  Linz

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Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

...
29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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