21. Aug, 2022

Weinviertel und Südmähren von der schönsten Seite

Am 16. August starteten wir zu einer der schönsten Radtouren Österreichs,
den Thaya March Radweg.
Zuerst ging es mit dem Bus nach Retz wo wir nach einem reichhaltigen
Mittagessen starteten. Dann ging es zum Wahrzeichen von Retz - der
Windmühle. Nun fuhren wir der Grenze entlang bis nach Hadres wo wir eine
Kellergasse besichtigten und weiter zu unserem Ziel nach Laa an der Thaya.
Hier konnten wir die herrliche Therme Laa genießen und im warmen Wasser
entspannen. Nach einem 4 Sterne Abendessen und Frühstück ging es weiter nach
Wildendürrnbach wo wir eine Rinderfarm mit ca. 600 Galloway und Angusrinder
sahen. Anschließend fuhren wir nach Galgenberg wo wir in einer Kellergasse
eine Weinverkostung hatten. Nachher fuhren wir nach Mikolov, das alte Nikolsburg, wo wir die
schöne Burg und en Marktplatz besichtigen konnten und eine kleine
Mittagspause machten. Weiter ging es retour über Ottental wo ein paar müde
Radler den Bus benutzen konnten. Weiter fuhren wir über Falkenstein wo wir
in einer Kellergasse einen Einkehrschwung machten. Am Ziel in Poysdorf
erwartete uns schon beim hauseigenen Heurigen das Abendessen.

Am 3. Tag ging
zeitig um halb neun wegen der großen Hitze los. Zuerst nach Valdice
(Felsberg) und besichtigten eines der Lichtenstein-Schlösser. Nach einer
kurzen Pause fuhren wir durch Wälder an verschiedenen Sehenswürdigkeiten
vorbei bis nach Lednice (Eisgrub). Hier konnte das wunderschöne Schloss
besichtigt werden und das Mittagsmahl eingenommen werden. Da hier auch
bereits der Bus stand nutzte dies die Hälfte der Radler und fuhr mit dem Bus
zurück nach Poysdorf. Die restlichen Radler besuchten dann in
Herrenbaumgarten noch einen Heurigen und fuhren dann nach Poysdorf zurück.
Einige besuchten noch den Badeteich zur Abkühlung. Der 4. Und letzte Tag war
mit 65 km noch eine lange Etappe. Die Radler fuhren die
Lichtenstein-Radroute nach Velm-Götzendorf wo der Bus noch einige müde
Radler aufnahm. Die Radler fuhren weiter über geschichtsträchtigem Boden
(die Schlacht am Marchfeld bei Dürrnkrut und Jedenspeigen) über Angern zum
Ziel nach Marchegg. Hier wurden flott die Räder verladen und nacheinem
reichhaltigen Mittagessen ging es zurück nach Leonding wo wir um 17.45 Uhr
im Regen ankamen und wir wurden etwas nass - was uns aber nichts ausmachte
da wir vorher 4 Tage lang Schönwetter genossen. Die meisten Radler
erreichten insgesamt 240 Radkilometer.

 

FOTOALBUM (Link -) 

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