Ankündigungen und Berichte

Am 5. September bei frühherbstlichen Temperaturen fuhren 18 Sb-Radler mit Pkw Fahrgemeinschaften zum Traunsee und nach Traunkirchen. Dort wurde geparkt und weiter ging es per E-Bike (leider nur mehr ein Muskelkraft-Fahrer) die Traunseeuferstrasse beim Löwendenkmal vorbei nach Ebensee. Hier ging es den Langbathbach entlang zum vorderen Langbathsee am Fuße des Höllengebirges nun ging es auf Schotterwegen mäßig steil bergauf bis zum hinteren Langbathsee mit Blick auf de n 1708 m hohen Brunnkogel. Retour ging es vorsichtig auf dem Schotterweg bergab (Gottseidank sturzfrei) zum Mittagessen im Landgasthof „In der Kreh“. Frisch gestärkt ging es aber wieder flott auf Asphaltstraßen hinab nach Ebensee und zurück zum Ausgangspunkt nach Traunkirchen. Unter der kompetenten Führung durch unseren Lennert Alois fuhren wir durch die herrliche Berg- und Seenwelt bergige 35 KM.

 

 

ACHTUNG

 

Bei der übernächsten Fahrt Kremstalweg Klaus-Leonding (Leitung Ernst Kirchnayr) bitte unbedingt anmelden bei Ernst, Ingeborg oder mir telefonisch oder E-Mail, wegen Zug -Fahrradplätze Vorbestellung , anmelden bis 19.September.

 

F Diashow

Radreise Mainradweg 11.7. – 13.7.2017 Am 11. Juni bei bewölktem Wetter starteten 36 SB-Radler von Leonding aus ins schöne Maintal. Nach flotter Verladung unserer Bike`s ging es um 6 Uhr los nach Bamberg, wo uns leichter Regen empfing. Wir hatten zuerst eine Stadtführung durch das fränkische Rom, der größten Stadt Oberfrankens. Wir besichtigten den Bamberger Kaiserdom, den Rosengarten, das Rathaus im Regnitz-Fluss, die Brauerei Schlenkerle und vieles andere. Nach der Fahrrad Entladung ging es ohne Regen endlich in drei Gruppen los bis zur ersten Station im Braungasthof „Mainlust“ in Viereth. Hier speisten wir zu Mittag, wobei unsere große Gruppe das Personal etwas überforderte. Aber schließlich wurden doch fast alle satt. Und es ging weiter über Roßstadt, Diepach, Eschenbach nach Eltmann und Limbach wo wir kurz die Wallfahrtskirche besichtigten und ein Gebet für die Gesundheit unserer Gruppe gegen den Himmel sandten, welches wirklich nützte, denn ausgerechnet der jüngste Teilnehmer unserer Gruppe überstand einen schlimmen Sturz ohne Schrammen und unverletztCoolWildWeinenCool. Es ging weiter über den Weinort Sand am Main wo wir noch die Spuren des vergangenen großen Weinfests sahen. Nun ging es über den Main nach Zeil am Main wo wir die schönen Fachwerkhäuser im historischen Ortskern besichtigten. Nach weiteren 6 km erreichten wir unser schönes Hotel Goger in Kleinaugsfeld wo wir den Abend bei einem gemütlichen Schoppen Wein beschlossen. Am Mittwoch ging es um 8.30 Uhr bei bewölktem, aber trockenem Wetter los, zuerst in die Heimatstadt von unserem Mather Oskar, nach Haßfurt, der uns die Ritterkapelle mit der Pieta und die Stadtpfarrkirche zeigte. Nach einem kleinen Handyverlustproblem ging es aber wieder weiter nach Schweinfurt, wo uns aber der Regen erreichte und es zu schütten begann. Wir schützten unsere Räder im Rathausdurchgang vor der Nässe und gingen auf einen guten Kaffee. Leider fiel die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten richtiggehend ins Wasser. Während einer Regenpause schwangen wir uns wieder in die Sättel und weiter ging es über Bergenrheinfeld beim stillgelegten Atomkraftwerk vorbei, über Garstadt nach Wippfeld wo wir leider vergeblich das Gasthaus mit den Flammkuchen suchten. So fuhren wir weiter mit der Fähre über den Main, wobei ein Teilnehmer unserer Gruppe fast die Abfahrt der Fähre versäumte. Nun fuhren wir zum Notpunkt beim Militärmuseum Stammheim, wo im Lokal der Wirt durch unsere Truppenstärke fast einen Anfall bekam, aber wir redeten uns zusammen und konnten eine köstliche fränkische Bratwurst genießen. Nachdem der Regen immer stärker wurde, entschlossen sich 28 Teilnehmer die restliche Etappe mit dem Bus zu vollenden. Ein großes Lob gehört unseren 8 regenfesten Teilnehmern, welche die restlichen 25 km bestritten und auch noch eine gemütliche Einkehr bei einem Winzer in Sommerlach, dem schönsten Dorf Frankens, machten. Endlich waren alle in Dettelbach angekommen, wo wir neben der Wallfahrtskirche „Maria im Sand“ im Viersternhotel Franziskaner logierten. Alle besichtigten die Wallfahrtskirche, und einige besuchten im Ort noch die Konditorei, wo sie das typische Dettelbacher Gebäcke „Muskatzine“ verkosteten. Anschließend gab es noch eine kleine Weinverkostung, damit das ganze nicht zu trocken wurde. Nach dem Abendessen feierten wird noch den 70. Geburtstag unseres Mitglieds Edith Huebmer mit einer hochkarätigen Gesangseinlage unseres neu gegründeten SB-Radlerchors unter der Leitung des bekannten Künstlers Uwe Harrer. Am dritten Tag blickte schon wieder die Sonne hervor und voller Tatendrang ging es los. Wir zogen zuerst eine kleine Runde durch die engen Gassen von Dettelbach, danach ging es nach Kitzingen, über den Main, wo wir in Etwashausen am linken Mainufer ein herrliches Fotopanorama hatten. Es ging weiter über Marktsteft nach Marktbreit, wir fuhren durch das alte Maintor und besichtigten das Seinsheimische Schloß und den Marktplatz. Wo das Geburtshaus von Dr. Alzheimer war hab ich leider vergessen und so fuhren wir weiter nach Ochsenfurt. Am historischen Stadtplatz machten wir eine kleine Kaffeepause. Einige besichtigten noch das Rathaus und die Stadtpfarrkirche des Hl. Andreas mit einer Statue des Hl. Nikolaus von Tillmann Riemenschneider. Jetzt ging die letzte Etappe über die Alte Mainbrücke am rechten Mainufer entlang, über Kleinochsenfurt, Sommerhausen, Eibelstadt in den Weinort Randersacker, wo wir bei einem Badeplatz am Main anhielten. Aber bei den kühlen Temperaturen reizte es niemanden zum Baden. Jetzt ging es aber hinein nach Würzburg, wo wir am Ortsanfang noch einen schönen Fotostop mit der Festung Marienberg im Hintergrund hatten. Über die alte Mainbrücke ging es zum Busparkplatz, wo uns nach der Fahrradverladung noch zwei Stunden zum Essen und der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten, wie z.B. der St. Killiansdom, die Stadtpfarrkirche und die Würzburger Residenz blieben. Am Ende gehörte noch der „Brückenschoppen“ auf der „Alten Mainbrücke“ zum krönenden Abschluss. Um 22 Uhr kamen alle müde, mit vielen Eindrücken, aber glücklich in Leonding an.

Am 4.Juli fand unsere schon traditionelle Saisonabschlussfahrt nach Taubenbrunn statt und es war wieder ein Höhepunkt der Saison. 24 SB-Radler (Teilnehmerrekord) starteten in Leonding über Bergham, Rufling, Dörnbach durchs Mühlbachtal zum Kraftwerk Ottensheim wo wir die Donau überquerten .Nun ging es den schönen Donau-Radweg entlang über Feldkirchen nach Aschach wo sich einige von uns noch ein Eis gönnten . Weiter ging es über Brandstatt nach Taubenbrunn wo uns schon der Leondinger Fischer-Verein unter der Leitung meines altem Schulfreund Joschi Schütz am herrlich gelegenen Fischteich erwartete .Wir speisten köstliche geräucherte Forellen wobei wir noch eine anschauliche Schulung über das richtige zerlegen des Fisches vom Joschi bekamen .Anschließend gab es noch Kaffee und Marillenkuchen und zur Abrundung ein Schnapserl .Frisch gestärkt ging es wieder den Donau-Radwegentlang bis zum Bründl im Fall und durch das Mühlbachtal retour nach Leonding .Zum krönenden Abschluß lud uns noch unser Mitglied Elisabeth Essbichl auf einen köstlichen „Huemer z.Reith“ Most ein .Leider hatten wir noch ein kleines Schockerlebnis . Uwe Harrer wurde noch von einer Wespe gestochen WildKrankund reagierte allergisch , nach einer Notfallspritze kam noch die Rettung und es gab gottseidank Entwarnung und er durfte sein Gläschen Most fertig genießen GefälltCool.Unter der umsichtigen Leitung unseres Tour-Guides Mather Oskar schafften wir diesmal gute 64 KM und das Verhältnis E-Bike : Muskelkraft endete 19 : 5 .

F Film

Am Dienstag dem 20.Juni 2017 an einem heißen Sommertag trafen sich 16 SB-Radler in Spital am Phyrn . Hier besichtigten wir vor der Abfahrt noch das hochinteressante Gerlinde Kaltenbrunner Museum „Zwischen Himmel und Erde und die Welt der 8000 er“

Anschließend ging es aber richtig los unter der bewährten Führung von Anita und Adi Pernkopfzuerst über Edlbach nach Windischgarsten vorbei bei der schönen Villa Sonnwend ( heute Namenstag) vorbei am Wurbauerkogel und hinein ins Veichtltal , weiter ging es durch Rading ins Rettenbachtal eine kleine Bergwertung gab es auf der Wallner Höhe und dann runter zum Waldhof wo wir im schattigen Gastgarten köstlich zu Mittag speisten .Frisch gestärkt ging es durchs Pießlingtalüber Enghagen  zum Sensenwerk Schröckenfux wo wir unter anderem den Schwanzhammerbesichtigten . Einige von uns machten sich auf den Fußweg zum Pießling Ursprung wo sie die tosenden Wasserfälle sahen . Die andere Gruppe riskierte noch den 2 Km langen Anstieg zum romantischen Gleinkersee dessen Wassertemperatur ca.22° betrug was einige von uns motivierte ,  sich in die warmen Fluten zu stürzen teils mit und teils ohne Hose . Die Rückfahrt war sehr angenehm durch die Gleinkerau zurück nach Spital am Phyrn . Hier besuchten wir noch die hervorragendeKonditorei Kemetmüller wo wir unter anderem den köstlichen Eiscafe genossen .Außerdem konnten wir noch kurz auf den runden Geburtstag unseres Guide Anita anstoßen . Wir schafften diesmal nur landschaftlich wunderschöne 40 Km und ein besonderes Lob gehört unserem „ Apfel-Strudel Siegi „ der letzte „Mohikaner“ ohne E-Bike .

Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

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24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

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29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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Hallo!
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