Ankündigungen und Berichte

Ein kleiner Rückblick auf unsere Thaya-Radreise

Am ersten Tag fuhren 37 SB-Leonding Radler in Windigsteig los, über Weinpolz, Waldberg, Breitenfeld zum Mittagessen nach Groß-Siegharts wo wir flott und gut beim Gasthof "Zum Max" speisten. Es ging weiter nach Raabs wo wir hoch oben auf einer Aussichtskanzel einen herrlichen Blick auf Schloss Raabs und die Stadt hatten. Der Hälfte unserer Gruppe war die Runde zu kurz und sie machten noch einen Abstecher in die nette Stadt Drosendorf. Die andere Hälfte fuhr aber zu unserem Ziel, dem Wellness-Hotel Liebnitzmühle und genoss die verschiedenen Annehmlichkeiten.

Am zweiten Tag ging es zuerst los nach Raabs wo wir den Stadtplatz besichtigten. Danach ging es etwas bergauf über Modsiedl nach Großau, wo wir riesige Getreide- und Kartoffelfelder und auch einige Haselnussplantagen sahen. Weiter ging es nach Schadlitz wo wir die Grenze in die Tschechei überquerten. Jetzt ging es den "eisernen Vorhang Weg" entlang nach Hlubotka, Ranzern und dann die die alte K und K Poststraße Wien-Prag bis nach Piesling wo wir das neu renovierte Schloss bestaunten. Weiter ging es über Slaventin zu unserem Mittagsziel Slavonice-Zlabings. Wir bewunderten die schönen barocken Häuser am Stadtplatz und speisten zu erstaunlich günstigen Preisen. Frisch gestärkt ging es zur Grenze, die wir in Fratres nach Österreich überquerten. In Waldkirchen sahen wir das Eisenbahn-Waggon-Hotel bevor es nach Dobersberg ging. Hier begrüßte uns der Chef des Thaya-Radwegverbandes und gab uns einige Erklärungen dazu. Immer der Thaya entlang ging es auf der alten Thayabahn-Trasse mit ein paar Fotostops nach Thaya. Die Kirche hatte leider geschlossen und so besuchten wir den berühmten niederösterreichischen Bäcker Kasses und den Wirt am Platz. Es ging weiter zu unserem Stadthotel in Waidhofen an der Thaya. Beim Vorbeifahren sahen wir noch das bekannte Waldrapp Gehege.Nach einem guten Abendessen im Gasthof Oswald gab es noch einen gemütlichen Ausklang beim Nachbarwirt oder im Schanigarten beim Hotel.

Am dritten und letzten Tag ging es für mich durch Neuland zum Knödelweg. Zuerst schlossen wir die Thayarunde wieder in Windigsteig, dann ging es nach Schwarzenau auf den richtigen Knödelweg. Ein kleiner Stopp noch in Echsenbach, wo wir leider keine Verwandtschaft von Eßbichl Karl mehr fanden. Es ging weiter über Groß-Kainraths, Bernschlag, Zwinzen nach Allentsteig, wo wir am Hauptplatz einen Fotostopp einlegten. Weiter ging es leider über ein paar Schotterwege, die aber alle bravourös meisterten. Jetzt ging es über Merkenbrechts zu unserem Endziel Göpfritz an der Wild. Nach einer flotten Radverladung genossen wir die für hier typischen Waldviertler Knödel, bevor es nach Hause ging.

Die größte für mich ist aber, dass alles unfallfrei - bis auf einen kleinen Sturz - verlief und auch das Wetter mitspielte. Besonders bedanken möchte ich mich noch bei meinen zwei Co-Radtourenführern - Pucher Hans und Bäck Georg - und den wichtigen Schlussfahrern - Reindl Helmut, Stöttinger Franz, Kirchmayr Ernst und meiner Gisi. Erwähnen möchte ich noch, dass unser Alleskönner Helmut Reindl auch noch Abschleppdienst und kleinere technische Hilfsleistung machte.Wir fuhren insgesamt 140 KM(170) und 2000 HM.
11 Juli : am Ziel in Göpfriz

 Ein kleiner Vorgeschmack für die angemeldeten 35 Teilnehmer :

Link - FILM Thayarunde

Der grenzüberschreitende Thayaradweg – einer der schönsten Radwege Österreichs – führt auf den ehemaligen Bahntrassen der Thayatalbahn. Das flache Gelände garantiert einen gemütlichen Radausflug. Die Verbindungswege zwischen den beiden ehemaligen Bahntrassen führen über kaum befahrene Straßen durch die wunderbare Landschaft des Waldviertels und Böhmen und Mährens.

Di. 9. bis Do. 11. Juli

  1. Tag: 07:00 Uhr Leonding Abfahrt – Waidhofen und dann mit dem Fahrrad die Thayarunde nach Raabs. (ca. 40 Km)
    Hotel:Liebnitzmühle Raabs
  2. Tag: Raabs – die Thayarunde über Tschechien, Zlabings, Waldkirchen nach Waidhofen (ca. 60 Km)
    Hotel: Stadthotel Waidhofen
  3. Tag: Rundfahrt Knödelland-Radweg. Göpfritz, Allentsteig, Eschenbach, Windigsteig (ca. 42 Km) und dann Rückreise mit dem Bus über Freistadt nach Leonding.

Am heißen Sommertag dem 25.Juni ging unsere Kult-Saisonabschlussfahrt wieder zum Fischteich nachTaubenbrunn. Es ging los in Leonding- Rufling, Dörnbach und das Mühlbachtal hinunter bis zum Kraftwerk Ottensheim wo wir die Donau überquerten. Es ging retour die Ruder-Regattastrecke entlang bis Ottensheimund hier über Hagenau, Goldwörth zu den Feldkirchner Badeseen. Hier erlitt leider ein Mitglied einen klassischen „Patschen“ und trotz gemeinsamer Hilfe gelang es nur kurz den „Platten“ zu beheben und er musste leider den Rückweg mit einem zufällig badenden Mitglied antreten. Es ging weiter nach Feldkirchen wo bei einer Kreuzung ein gottseidank glimpflich ausgegangener Sturz passierte. Jetzt ging es aber flott nach Aschach und über Brandstatt zum Fischteich nach Taubenbrunn. Leider verloren wir durch das hohe Tempo das gefahren wurde (wir waren spät dran) ein Mitglied (bei dem ich mich hiermit entschuldige). Hier beim Fischteich gab es wieder die köstlichen geräucherten Forellen von meinem „alten“ Freund Joschi Schütz. Eine Attraktion gab es noch als unsere „Sauna Boys“ Willi und Hubert eine String-Tanga Bade Show einlegten. Gestärkt und frischen Mutes fuhren wir jetzt noch über Eferding, Inn, Trattwörth, Alkoven, Schönering, Fall und retour durchs bekannte Mühlbachtal über Katzing, Hitzing nach Reith wo uns unsere nette Teilnehmer-Familie Elisabeth und Karl Essbichl noch zu einem köstlichen Most-Umtrunk mit Broten einlud. Bis auf einige kleine Pannen war unsere Saisonabschlussfahrt unter der Leitung von Mather Oskar wieder gelungen. Wir waren 33 Teilnehmerund wir schafften „heiße“ 80 Km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 19,6 Km/h.

 Link zum FILM -Taubenbrunn

Am Dienstag dem 16. April 2019 fuhren 31 SB-Radler unter der Führung von Bauer Willi in die Schartner Berge zur Kirschblütenfahrt. Mit der Rekordteilnahme bei einer Tagesfahrt mussten wir wieder auf 2 Gruppen aufteilen wobei die zweite Gruppe dankenswerterweise unser bewährter Guide Reindl Helmut übernahm. Es ging los inLeonding über Bergham, Reith, den Bahnweg nach Pasching entlang, dann nach Thurnharting, Kirchberg, Schauersfreiling und nach Axberg.

Eine kurze Verschnaufpause gab es beim Schober im Aichberg. Es ging weiter in den Forst hinein und in Hochscharten fuhren wir den Höhenweg mit herrlicher Aussicht auf das Donautal.Dann ging es hinunter über Roitham, Kronberg nach Herrnholz. Und dann weiter über Rexham und nterscharten zum Spitzwirt, wo wir die wohlverdiente Mittagsrast machten. Die Preise hier waren wie üblich hoch, aber die Qualität entschädigte uns. Die Schartner Berge sind kurz, aber "knackig". Aber zum Glück geht’s nach Bergauf auch wieder hinunter. Frisch gestärkt ging es auf der selben Strecke zurück, aber etwas flotter. Wir erreichten "knackige" 47 Km und uns begleitete nur mehr ein Nicht-E-Biker.

Neueste Kommentare

07.12 | 10:02

sgduh
möchten gerne ihrer ortsgruppe beitreten. bitte um unterlagen.
fam hoellinger-stelzhamerstrasse 13-4061 pasching/0699-12476985

...
24.11 | 11:38

wo kann man sich beim seniorenbund in leonding anmelden ??
wir sind in pasching zuhause mchten aber zur grppe leonding !!!

lg /fam hoellinger

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29.10 | 12:18

Super-Menü

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04.11 | 11:12

ich biete Büroservice/Schreibarbeiten für ältere Personen an (Ausdrücke, Formulare, etc.) Bei Interesse melden unter 06502040283

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